Beschreibung

Diesmal geht es um ein Thema, das viele Solo-Unternehmer entlasten kann: Online-Marketing-Assistenz. Erfahren Sie, wie kreative, technische und analytische Experten Aufgaben übernehmen, die Ihnen den Rücken freihalten. Wir klären den Unterschied zwischen Assistenz und Beratung, beleuchten den Ablauf einer Zusammenarbeit und zeigen, wie individuelle Unterstützung Ihren Erfolg messbar steigert. Perfekt für alle, die im Online-Marketing auf individuelle Lösungen setzen!

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Podcast-Cover mit Kathi Pelle: Unternehmer-Tipps für Erfolg und Inspiration in klarer, ansprechender Gestaltung.
Unternehmer Podcast für Internet Marketing
Folge 035 - Online Marketing Assistenz
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Gast: Katharina Pelle

Online-Marketing Maßnahmen mit Assistenz = „nächstes Level“ mit mehr Kontinuität & Effizienz

InVEST

  • Kennenlernen und Vertrauen
  • 1-2 mtl. Abstimmungen
  • Budget für 4-6 wtl. Social Media Posts
  • Zugriff auf Tools & Passwörter
  • 3-6 Monate für erste spürbare Effekte
  • mind. 30% mehr Konsistenz
  • 50% weniger Zeit für operat. Aufgaben
  • +20% Interaktion auf Social Media
  • 2x mehr Newsletter-Versendungen
  • Mehr Fokus auf Kunden & Umsatz
  • Return

    Intro

    00:00-00:03
    Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Unternehmer-Podcasts.

    00:04-00:05
    Ich bin Jan von Webgefährte.

    00:06-00:07
    Schön, dass Sie dabei sind.

    00:17-00:24
    Wenn Sie an Assistenz denken, fällt Ihnen vielleicht zuerst Terminkoordination oder Buchhaltung ein.

    00:25-00:30
    Aber für Solo-Unternehmer gibt es inzwischen viel mehr.

    00:31-00:40
    Im Online-Marketing können Sie Ihre Aktivitäten an kreative, technische und gleichzeitig analytische Expertenhände auslagern.

    00:41-00:53
    Heute klären wir, was der Unterschied zwischen Assistenz und Beratung ist und was Sie genau von Online-Marketing-Assistenz erwarten können.

    00:54-01:00
    Dabei schauen wir uns den Ablauf einer typischen Zusammenarbeit einmal genauer an.

    01:01-01:14
    Von der Kontaktaufnahme, der Analyse Ihrer Aufgaben, bis hin zur konkreten Unterstützung, die Ihnen den Rücken frei hält und Ihren Erfolg messbar steigert.

    01:16-01:25
    Wer Unterstützung im Online-Marketing und etwas Individuelles sucht, Für den ist diese Folge genau das Richtige.

    Vorstellung von Kathi

    01:29-01:35
    Als Unternehmerin steht sie für Support That Matters, also Unterstützung, die zählt.

    01:37-01:43
    Dabei zählt für sie alles, was unser Business als Unternehmer und Unternehmerin voranbringt.

    01:44-01:50
    Von E wie Eventorganisation über Kooperation bis O wie Online-Marketing.

    01:50-01:58
    Ihre Leidenschaft für den Umgang mit Menschen wurde ihr vermutlich im elterlichen Gastrobetrieb bereits in die Wege gelegt.

    01:59-02:04
    Nach dem BWL-Studium 2019 machte sie ihre Leidenschaft zum Beruf.

    02:05-02:09
    Zunächst als Angestellte in Event-Marketing-Management.

    02:09-02:16
    Mit jeder Menge praktischer Erfahrung im Gepäck entschloss sie sich vor eineinhalb Jahren zur Selbstständigkeit.

    02:17-02:28
    Ihre Kunden schätzen vor allem ihren analytischen Ansatz, ihre Fähigkeit, Dinge zu hinterfragen und ihre Vorschläge für alternative Lösungen.

    02:29-02:38
    Davon durfte ich mich übrigens bereits in einem gemeinsamen Projekt zur Vermarktung eines Online-Marketing-Kurses selbst überzeugen.

    02:38-02:45
    Doch damit genug der Vorrede. Ein ganz herzliches Willkommen im virtuellen Podcast-Studio, liebe Katharina Pelle.

    02:45-02:47
    Hallo, hallo. Vielen Dank für die Einladung.

    02:48-02:51
    Ja, schön, dass du da bist und schön, dass du dir die Zeit nimmst.

    02:52-02:57
    Wollen wir unseren Zuhörern mal die Möglichkeit geben, dich ein bisschen persönlich kennenzulernen?

    02:57-02:59
    Bist du bereit für ein paar persönliche Fragen?

    02:59-03:00
    Let’s do it, bestimmt.

    03:02-03:03
    Sehr gut.

    03:03-03:06
    Bist du ein Kind der 90er oder 2000er?

    03:06-03:10
    Und was hat dich in diesem Jahrzehnt besonders geprägt?

    03:10-03:15
    Ich bin ein Kind der 90er und was hat mich da besonders geprägt?

    03:15-03:27
    Ich würde sagen, die Schnelllebigkeit und wie viel Veränderung es gegeben hat, gerade auch mit Technologie bis hin zur Mode, all das würde ich sagen, hat mich in der Zeit geprägt.

    03:27-03:35
    Ich hatte im letzten Podcast eine Kollegin, die sagte, sie hat sich an den Einfallton im Modem erinnert.

    03:35-03:47
    Also das Fiedeln, wenn du dich ins Internet eingewählt hast und ihre Mama, mit der sie immer konkurriert hat, weil die Mama dann nicht telefonieren konnte, weil die Tochter irgendwie im Internet war.

    03:47-03:50
    Das würde ich auch so ein bisschen in diese Zeit verorten.

    03:50-04:00
    Immer. Oder auch wenn man hinten, wenn wir mit der ganzen Familie in Urlaub gefahren sind und alle drei Kinder, die hinten im Auto saßen, hatten ihren eigenen Walkman.

    04:00-04:11
    Wenn Mama und Papa dann aber Radio gehört haben, dann haben sich die Frequenzen immer gegenseitig gestört und dann hat es bei denen im Radio geflackert. Also das war ja auch immer so ein Technologie-Highlight.

    04:12-04:21
    Das glaube ich dir. Ich frage mich gerade, ob wir den Begriff Walkman in den Shownotes definieren müssen oder ob die meisten das noch zuordnen können.

    04:22-04:25
    Nein, nein, das ist ja, du, meine Tochter, meine Tochter, da habe ich so ein Ding schon mal…

    04:25-04:27
    Ich weiß nicht, was das…

    04:27-04:39
    Wir haben vor unserem Haus, aber jetzt trifft man wirklich ab, wir haben vor dem Haus einen Nachbarn getroffen, der ist schon eine Generation vor uns, vielleicht sogar zwei Generationen vor uns.

    04:39-04:46
    Und der kam tatsächlich mit seinem Walkman um die Ecke und unsere Tochter, die schaute ihn an, als wäre er vom anderen Mond.

    04:46-04:48
    Aber er musste das Ding dann gleich auspacken.

    04:48-04:50
    Und da habe ich gesagt, komm, hier, erklär mal.

    04:50-04:52
    Und dann konnte sie ihre Wissenslücke schließen.

    04:53-04:54
    Okay, bleiben wir noch kurz in deiner Kindheit.

    04:56-04:59
    Hattest du einen Traumberuf als Kind?

    05:00-05:01
    Und wenn ja, warum diesen?

    05:02-05:06
    Tatsächlich immer, also als Kind wirklich, wo ich noch klein war, wollte ich mal Köchin werden.

    05:07-05:08
    Meine Mama war Köchin.

    05:09-05:49
    Das wollte ich werden Hat sich dann aber nachher herausgestellt Dass ich doch nicht in die Küche gegangen bin Sondern eher zum Gast Als ich dann meine Ausbildung Zur Cheffachfrau gemacht habe Als Jugendliche wollte ich aber dann immer Goldschmieden werden Aber es gab in meiner Umgebung Keinen passenden Ausbildungsplatz Oder keine passende Ausbildungsstelle Deswegen bin ich dann ins Hotel gegangen Spannend Auch da der Bogen Letzte Folge da meinte die Kollegin, sie wollte in den Pflegerin im Zoo werden, glaube ich, sowas.

    05:49-05:51
    Und dann hat sie keine Praktikumsstelle bekommen.

    05:52-05:54
    Also auch hier so eine Parallele.

    05:54-06:00
    Also es ist ja total schade, wenn dann durch die Rahmenbedingungen sowas vielleicht auch nicht zustande kommt.

    06:00-06:07
    Und wer weiß, ob man das nach dem Praktikum oder nach dem ersten Übungsarbeiten dann überhaupt noch immer so toll findet.

    06:07-06:10
    Grundsätzlich wäre das jedem zu wünschen.

    06:11-06:12
    Auf jeden Fall.

    06:13-06:17
    Okay, aber dann sind wir von der nächsten Frage nicht so weit weg.

    06:17-06:19
    Hattest du ein Idol in deiner Kindheit?

    06:20-06:23
    Und wenn ja, was hast du an ihm oder ihr besonders bewundert?

    06:23-06:26
    Ein Idol. Das ist eine gute Frage.

    06:26-06:27
    Hatte ich ein Idol?

    06:27-06:33
    Wenn ich jetzt mal so vom Fangirling ausgehe, dann würde ich sagen, ganz klassisch durch meine Schwestern geprägt, Britney Spears.

    06:35-06:38
    Oder die Kelly Family, wir waren früher eine große Kelly Family.

    06:39-06:41
    Nee, aber was hatte ich denn für ein Idol? Das ist eine gute Frage.

    06:42-06:45
    Ich würde dann sagen, Britney Spears vielleicht, fand ich immer gut.

    06:45-06:52
    Also ein Musikidol sozusagen, das bewegt uns ja viele.

    06:53-06:57
    Okay, dann kurzer Schwenk Richtung deiner Selbstständigkeit.

    06:57-07:17
    Was war denn für dich so der bewegende Moment, dass du gesagt hast, ich schwenke Richtung Selbstständigkeit? Du warst ja vorher auch Angestellte, wenn ich das richtig aus unserem Vorgespräch mitgenommen habe. Was hat dich dazu bewegt, dann diesen mutigen Schritt zu gehen? Und zweite Teilfrage, würdest du das heute wieder machen mit den Erkenntnissen, die du bisher sammeln konntest?

    07:17-07:24
    Also neben meinem Angestellten-Dasein hatte ich immer als Kleingewerbe schon einen Kunden.

    07:24-07:26
    Da habe ich immer selbstständig gearbeitet.

    07:26-07:30
    Den habe ich über einen Zufall auf einer Geschäftsreise kennengelernt.

    07:30-07:31
    Also das war eine ganz witzige Geschichte.

    07:32-07:38
    Und für den habe ich jahrelang schon was gemacht und immer gearbeitet.

    07:38-07:39
    Und das war immer total toll.

    07:39-07:42
    Und da habe ich mir auch gesagt, das macht mir so Spaß.

    07:42-07:46
    Und ich finde es so toll, hier auf Augenhöhe auch mit ihm zusammenzuarbeiten.

    07:47-07:55
    dass ich mir dann halt irgendwann einfach den Mut zusammengefasst habe und den Schritt gewagt habe, mich zu 100% selbstständig zu machen.

    07:56-08:01
    Und zu deiner zweiten, zum zweiten Teil der Frage, ja, ich würde es genauso wieder machen.

    08:01-08:05
    Ich habe es bis heute noch keinen einzigen Tag bereut, mich selbstständig gemacht zu haben.

    08:06-08:08
    Ja, das ist wirklich ein Traum.

    08:08-08:10
    Sehr schön. Da kriegst du ein bisschen Gänsehaut.

    08:10-08:18
    Also es ist schön, wenn solche Momente dann auch sich als richtige Entscheidung so ein bisschen rausstellen.

    08:19-08:27
    Und natürlich auch andersrum wäre es genauso spannend, dann zu verstehen, warum es dann nicht funktioniert hat und so weiter.

    08:27-08:34
    Aber die positive Seite wäre da noch viel, viel besser.

    08:34-08:39
    Absolut. Ich habe mich auch lange gesträubt, weil ich immer gesagt habe, ich bin viel zu gesellig, um mich selbstständig zu machen.

    08:39-08:45
    weil ich dann alleine zu Hause in meinem Büro sitze und ich verliere mich immer so ein bisschen in Arbeit.

    08:45-08:50
    Also es kann dann auch schon mal vorkommen, dass ich freitags merke, hey, du hast das Haus die komplette Woche nicht verlassen.

    08:50-08:56
    Und da hatte ich immer so ein bisschen Angst vor, weil ich gesagt habe, ich bin viel zu gesellig, ich kann mich nicht zu Hause alleine einsperren.

    08:56-09:09
    Aber dadurch, dass ich so eng mit meinen Kunden, Kundinnen zusammenarbeite, bin ich nie vereinsamt, kann man mal so sagen.

    09:10-09:23
    Ja, das ist tatsächlich eine Herausforderung, eine Begleiterscheinung vielleicht auch, die durch Corona noch ein bisschen mehr beflügelt wurde, die man für sich tatsächlich auch lösen kann und lösen muss in dem Fall.

    Was ist Online-Marketing Assistenz

    09:23-09:46
    Genau. Jetzt hast du noch so ein bisschen verklausulisiert sozusagen von deiner Unterstützung gesprochen, die ja häufig, wenn ich es richtig verstehe, was auch mit Online-Marketing zu tun hat. Was ist denn für dich so ein bisschen das, was Online-Marketing für dich spannend macht und nachher auch für dich ein Standbein wurde in deiner Selbstständigkeit?

    09:46-09:49
    Was machst du da tatsächlich am liebsten?

    09:49-09:55
    Und sagst du, da muss ich mich Montag nicht überreden, sondern das mache ich einfach gerne, nach dem Wochenende da wieder einzusteigen.

    09:56-09:58
    Also das ist eine gute Frage.

    09:58-09:59
    Generell alles.

    09:59-10:05
    Also die Möglichkeiten, die Online-Marketing und gerade auch Social Media bieten, die sind ja wirklich unglaublich.

    10:05-10:15
    Und was mich immer motiviert, ist halt wirklich der Erfolg meiner Kundinnen, also Kunden und Kundinnen, da halt wirklich zu sehen, was die Zusammenarbeit möglich macht.

    10:15-10:25
    Also dass man halt sieht, wir beide wachsen über unser Ziel hinaus und wir, ja, einfach den Erfolg meiner Kunden.

    10:26-10:36
    Schlicht, wie sich das anhört, aber das motiviert mich immer wieder und halt auch das Strahlen auf den Gesichtern, wenn ich denen Projekte präsentiere, wo die dann halt wirklich sagen, boah, das ist so cool.

    10:36-11:00
    Alleine wäre ich auf die Idee nie gekommen und auch diese gegenseitige Beflügelung, die man hat, Wenn man wirklich mal auch eine Brainstorm-Session macht, was man ja auch wirklich als Solopreneur nicht unbedingt hat, weil meistens hast du ja kein Gegenüber, wo du mal sagst, hey, ich möchte jetzt hier mal mit dir ein bisschen fachsimpeln und ein bisschen dir mal erzählen oder dir meine Idee schildern und jetzt möchte ich gerne wissen, ist das Quatsch oder kann man das machen?

    11:01-11:05
    Und diese Brainstorm-Sessions, das merke ich immer wieder, die sind so wichtig und so beflügelnd.

    11:06-11:12
    Das macht richtig Spaß, da dann zu sehen, was aus wirklich so Jux-Ideen, was daraus entstehen kann.

    11:12-11:24
    Was da mir sofort einfällt, ist so eine Abgrenzung zwischen dem, wie du deine Unterstützung unter dem Deckmantel Assistenz verstehst, versus so einen klassischen Freelancer.

    11:25-11:42
    Also wenn ich jemandem dort Unterstützung bitte und sage, hey, ich brauche hier ein neues LinkedIn-Profil oder ich, ganz schnöde gesagt, ich brauche hier eine neue Webseite und jemand baut mir das dahin.

    11:43-12:09
    Darf ich diese Begrifflichkeit Assistenz bei dir auch so ein bisschen so verstehen, dass du vielleicht auch so ein bisschen so der Kreativitätsmotor bist und sagst, Ihr sucht dann gemeinsam dieses Aufgabenfeld, wo du auch am größten Wertschöpfung einbringen kannst, in diese gemeinsame Arbeit mit dem Einzelder oder ihrer Einzelunternehmerin.

    12:09-12:11
    Absolut. Das ist auch so mein Ziel.

    12:11-12:17
    Also ich möchte Unternehmer auf das nächste oder Unternehmerinnen auf das nächste Level heben.

    Assistenz vs. Beratung (Agenturansatz)

    12:17-12:31
    Und da ist halt auch eben, finde ich, der große Mehrwert in einer Assistenz, wie ich sie jetzt bin, oder in einer Social-Media-Assistenz, im Gegensatz zu zum Beispiel einer Agentur.

    12:32-12:44
    Das merke ich auch immer, gerade Solopreneurs, die brauchen Menschen um sich herum und die möchten auch mal gerne sprechen und eben brainstormen und sich mal austauschen.

    12:44-12:46
    Und man möchte auch zusammen auf einer Ebene arbeiten.

    12:46-12:55
    Und was man halt oft wirklich bei Agenturen hat, dass man da ein Fall ist und du kannst deine Anfrage hinstellen.

    12:55-13:00
    Du kannst auch sagen, hey, ich brauche bitte eine Social-Media-Strategie für so und so oder ich brauche neue Facebook-Ads.

    13:02-13:03
    Das machen die auch für dich.

    13:06-13:11
    Ich weiß nicht, ob ich es richtig rüberbringe, aber da fehlt so ein bisschen immer Herzblut dahinter.

    13:11-13:28
    Und da fehlt auch so ein bisschen, dass man sich selbst einbringt, weil ich kenne das auch in der Agentur, da hast du gar nicht, auch als Mitarbeiter der Agentur, da hast du gar nicht den Raum, dich in wirklich den Projekt komplett einzubringen, um nicht dann halt auch mal sagen, boah, das finde ich schon mega cool, aber du könntest auch das machen und du könntest auch das machen.

    13:28-13:34
    Also wirklich mal aus deinem Universum quasi so ein bisschen raustreten, was ich halt habe.

    13:35-13:40
    Ich habe die Möglichkeit, meinen Kunden und Kundinnen zu sagen, hey, versuchst du doch nochmal damit und wir können auch dies machen und wir können auch das machen.

    13:41-13:43
    Und halt wirklich auch eigene Ideen einbringen.

    13:45-13:51
    Also ich würde den Gedanken mit der Agentur tatsächlich gerne auch nochmal von meiner Seite aufgreifen und spiegeln.

    13:52-14:04
    Ich glaube, dass die Zusammenarbeit mit einer Agentur, wo einfach ein größerer Pool an Talenten da ist, wo eine andere Struktur da ist, mit der man arbeiten kann.

    14:04-14:07
    Auch das hat unbedingt seine Daseinsberechtigung.

    14:07-14:09
    Je nachdem, was der Unternehmer möchte.

    14:10-14:18
    In dem Fall ist es aber auch, wie du sagst, durchaus nachvollziehbar, dass man als Einzelunternehmer eine Dienstleistung hat.

    14:18-14:30
    Also das ist zumindest mein Blick für Unternehmer, sei es Coaches, Berater, Therapeuten oder vielleicht auch Trainer.

    14:30-14:36
    Da ist eine andere Wertschätzung auch dafür, mit jemandem diesen persönlichen Dialog zu führen.

    14:36-14:41
    auch mal zu sagen, hey, was ist mir diese Woche begegnet?

    14:43-14:48
    Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für uns in der Zusammenarbeit?

    14:48-14:49
    Wie gehen wir damit um?

    14:50-14:58
    Und damit das vielleicht auch ein Stück weit breiter zu machen als das originäre Thema, zu dem man zusammengekommen ist.

    14:58-15:03
    Dafür fehlt der Agentur einfach aufgrund der Struktur häufig einfach auch die Kapazität.

    15:03-15:13
    Und damit ist, glaube ich, diese Zusammenarbeit mit dir in dem Fall bei mir ähnlich durchaus auch relevant.

    15:13-15:18
    Und vielleicht ist das auch eine Sache, die wir heute mit unserer Folge so ein bisschen aufklären können.

    15:19-15:21
    Vielleicht auch so die Berührungsangst.

    15:22-15:33
    Wenn ich dort bestimmte Dinge bisher selber gemacht habe, die gingen vielleicht mehr recht als schlecht oder haben immer länger gedauert oder sind auch liegen geblieben, weil ich sie nicht gerne mache.

    15:33-15:48
    Entstehen daraus nicht vielleicht auch Möglichkeiten und Chancen, wenn ich mir jemanden suche, zu dem ich ein enges Vertrauensverhältnis aufbauen kann? Und das ist einfach bei einer Assistentin dann auch was anderes.

    15:49-15:50
    Absolut, genau.

    Ablauf der Zusammenarbeit

    15:51-16:19
    Ich würde dir ganz kurz hier nochmal auch die Bühne geben, um das tatsächlich auch gerade rauszusagen, für das Thema Assistenz vielleicht auch nochmal so eine Lanze zu brechen und zu sagen, wo kannst du als jemand, der sich dann auch 100% mit seiner Zeit und seinem Gedankengut auf den Kunden einlassen kann und möchte, wo kannst du da einfach auch deine Stärken ausspielen?

    16:19-16:42
    Also wie sieht bei dir dann auch so ein bisschen diese Zusammenarbeit aus? Wie kommt ihr erstmal mit einem Erstkontakt zusammen und wie entwickelt sich diese Beziehung zwischen euch, sodass sich Leute, die bisher noch keinen Assistenten oder Assistentin hatten, da so ein bisschen reindenken können, wie läuft das eigentlich ab? Vielleicht kannst du uns da mal so ein bisschen abholen.

    16:42-17:07
    Klar, natürlich. Also zuerst mal, wie komme ich zu meinen Kunden, Kundinnen oder wie kommen diese eben zu mir? Das läuft meistens über Empfehlungen, wo ich sehr froh drum bin. Viele, viele meiner Kunden und Kundinnen kommen eben über Empfehlungen. Das ist total toll. Und immer wieder so ein kleiner Klopf auf die Schulter für mich. Oder eben über meine Homepage oder Social Media.

    17:07-17:26
    Dann werde ich oft angeschrieben oder da bekomme ich Kontakt, Anfragen über meine Homepage, über meinen Kalender, den ich dort hinterlegt habe. Und dann treffe ich mich, egal mit wem, ob das jetzt ein Kunde über eine Empfehlung ist oder eben über eine ganz normale Eintragung auf meiner Homepage, treffen wir uns zuerst mal immer zu einem kleinen Kaffee-Talk.

    17:26-18:00
    Wir setzen uns beide, online ist das, wir setzen uns beide in einem Zoom-Call, ganz gemütlich, ganz unverwendlich mit einer Tasse Kaffee und sprechen halt darüber, wer wir sind und was wir wollen. Also vor allem meine Kunden, da höre ich mir dann natürlich genau an, wer ist es, was möchte er, was möchte sie erreichen in der Zukunft, was sind Ziele, was sind mögliche Zusammenarbeitpunkte, wo wir gut zusammenarbeiten können und wo ich halt eben gut unterstützen kann.

    18:01-18:09
    Mein Ziel ist es halt auch immer, meinen Kunden, meinen Kundinnen den Rücken freizuhalten, sodass die halt eben mehr Raum und mehr Zeit für ihr Kerngeschäft haben.

    18:09-18:18
    Dass sie die Möglichkeit haben, weiter zu wachsen, weil sie halt eben mehr Zeit haben für die Sachen, die wirklich wichtig sind, um eben in der Branche weiter zu wachsen zu können.

    18:20-18:42
    Weil man halt eben auch auf so einer engen Ebene oder auf so einer nahen Ebene zusammenarbeitet, ist es total wichtig, dass die Harmonie stimmt. Also das ist total wichtig, dass man auch gerade am Anfang ein, zwei Calls hat, wo man halt wirklich sich so ein bisschen rantastet und so ein bisschen anschnuppert, um zu schauen, okay, harmonieren wir überhaupt und kann ich mir eine Zusammenarbeit überhaupt vorstellen?

    18:42-19:04
    So eben auf der Seite meiner Kunden, meiner Kundinnen und eben auch auf meiner Seite. Und wenn das alles passt und wenn wir Sachen oder Aufgaben, Projekte gefunden haben, wo wir sagen, hey, da kann ich dich unterstützen, diese Aufgaben kann ich dir abnehmen, diese Projekte können wir zusammen ausarbeiten, zusammen machen, dann geht es eigentlich auch immer recht schnell los.

    19:04-19:25
    Jetzt falle ich gleich mal mit der Tür ins Haus. Sagt man das? Ich glaube, so sagt man das. Mit der vielleicht auch Berührungsangst kann ich mir das überhaupt leisten, mit einer Assistenz oder einer Assistentin zusammenzuarbeiten, ohne über Tagessätze zu sprechen.

    19:25-19:40
    Wie argumentierst du, wie nimmst du deinem Gegenüber auch diese Angst, indem du da vielleicht auch aufklärst, diese Bedenken? Ich könnte mir vorstellen, dass die Frage ganz vielen im Kopf rumschwirrt.

    19:40-19:59
    Natürlich. Der Preis ist immer eine große Frage, gerade eben bei einzelnen Unternehmen, die oft die Scheu oder die Bedenken haben, ich kann mir eine Assistentin gar nicht leisten. Ich kann mir eine Assistentin erst leisten, wenn ich den und den Punkt erreicht habe, wenn ich das und das Ziel erreicht habe, bis dahin muss ich erstmal wachsen, sonst kann ich mir das nicht leisten.

    19:59-20:28
    Das ist Quatsch in meiner Hinsicht und das sagen jetzt auch wirklich viele meiner Kunden, Rückblicken, dass sie sagen, boah, diese Denkensweise oder diesen Tunnelblick, den ich hatte, das war wirklich Quatsch, weil man kann alleine halt wirklich nur eben bis zu einem bestimmten Punkt kommen und umwachsen zu können und dann braucht man halt einfach Hilfe, weil wenn du dich in einer bestimmten Branche selbstständig machst, dann ist das eben auch dein Steppenpferd, sag ich mal, dann ist das das Gebiet, wo du strahlst und wo du gut bist.

    20:29-20:31
    und die Sachen, die da halt eben mitkommen.

    20:31-20:33
    Hey, ich muss auch präsent auf Social Media sein.

    20:33-20:35
    Ich muss vielleicht Ads setzen.

    20:35-20:37
    Ich brauche eine coole Homepage.

    20:37-20:37
    Ich brauche Texte.

    20:37-20:38
    Ich brauche einen Blog.

    20:38-20:39
    Ich brauche coole Fotos.

    20:40-20:40
    Was auch immer.

    20:41-20:42
    Ich möchte Kooperationen schalten.

    20:42-20:44
    Hier vielleicht nochmal ein Event machen.

    20:45-20:47
    Und die Anfragen muss ich steuern.

    20:47-20:49
    Und ich brauche vielleicht die eine oder andere Automatisierung.

    20:50-20:55
    Das sind eventuell Sachen, mit denen sich die Person gar nicht auskennt und vielleicht auch gar nicht auseinandersetzen möchte.

    20:55-21:12
    Und dann merkt man doch schnell, da eigentlich der Preis, den so eine Assistentin oder ein Assistent kostet, dass der irgendwann unrelevant wird oder vielleicht nicht mehr so im Mittelpunkt steht, wenn man merkt, wie viel Freiraum man dadurch auch gewinnt.

    21:12-21:24
    Du hast gerade ein paar schöne Beispiele genannt, die, wie ich finde, das sehr plastisch machen, wo du unterstützen kannst. Ich würde das auch nochmal in den Shownotes so als Art gedankliche Checkliste mit aufnehmen.

    21:25-21:34
    dass für diejenigen, die bisher vielleicht irgendwie an klassisch Buchhaltung bei Assistenz denken, vielleicht auch ihren Blick nochmal ein bisschen weiten können.

    21:34-21:49
    Und so von der Reise mit deinem Kunden habe ich jetzt mitgenommen, dass ihr nach dem ersten Beschnuppern, wenn die Harmonie stimmt, entsprechende Aufgabenpakete rauslöst.

    21:49-22:01
    Du sehr wahrscheinlich auch sagst, naja, so und so viel Zeit wird das in Anspruch nehmen, sodass auch das ganze Thema Preis beziehungsweise Kosten in dem Fall mehr auch für den Unternehmer transparent ist.

    22:01-22:15
    Und er sagt, das ist für mich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, weil ich in dem Zusammenhang vielleicht auch für mich selber mal gegenrechne, wie lange würde ich selbst brauchen, wenn ich das mache.

    22:15-22:27
    Und von daher auch diese Preisfrage auch nochmal mit einer informierteren Basis an Fakten getroffen werden kann.

    22:28-22:31
    Finde ich gut. Und dann so der klassische Regelmodus.

    22:31-22:37
    Also baust du einen Projektplan auf oder eine Aktivitätenliste und dann teilt ihr euch das auf?

    22:37-22:39
    Oder wie geht ihr dann in die Umsetzung?

    22:39-22:42
    Genau, also wir bauen uns dann immer ganz klassischen To-Do-Board.

    22:42-22:48
    Jeder meiner Kundenkunden hat sein eigenes Board und eben auch seine eigene Cloud.

    22:48-22:50
    Genau, eine Speicherbase würde ich mir sagen.

    22:50-22:55
    Und dort schreiben wir halt wirklich alles nieder, woran wir arbeiten möchten.

    22:55-23:03
    Alle Ziele, auch wenn sie ganz, ganz weit in der Zukunft sind, dort schreiben wir alles nieder und arbeiten dann halt eben zusammen an der Umsetzung.

    23:03-23:05
    Wir überlegen gemeinsam Strategien.

    23:05-23:08
    Wir schauen, okay, was brauchen wir, um folgendes Ziel zu erreichen.

    23:09-23:12
    Und genau, arbeiten uns dann wirklich Stück für Stück an diese Ziele.

    23:13-23:23
    Alles komplett transparent. Alle Sachen, die ich mache, die sind komplett transparent, online, immer zugreifbar für eben meinen Kunden, meine Kunden.

    23:25-23:45
    Könntest du, du hast gerade so ein To-Do-Board erwähnt, wenn das jetzt unseren Zuhörern nicht allen was sagt. Ich könnte mir vorstellen, dass es halt einfach eine Aufgabenliste in Spalten irgendwie dargestellt. Wäre dir das möglich mit vertretbarem Aufwand mal so ein Beispiel zu anonymisieren?

    23:45-24:07
    Also du kannst ja irgendwie mal einen Screenshot machen und so ein paar Sachen einfach abdecken, die persönlich sind, dass unsere Zuhörer sich da mal ein Bild machen können, wie das aussieht. Also so das klassische Arbeitsmedium, wo dann eure Aufgaben auch da liegen. Könntest du das im Nachgang oder könnte ich dich dazu gewinnen, das im Nachgang mal zur Verfügung zu stellen?

    24:07-24:09
    Das kann ich machen, ja klar.

    24:10-24:12
    Ja, das wäre cool. Sehr gut.

    24:13-24:21
    Ja, und dann gehe ich mal davon aus, wenn wir diese gedankliche Reise weiterführen, dass ihr dann ja auch Erfolge gemeinsam feiert.

    24:22-24:25
    Gerade sowas wie banale Sachen vielleicht.

    24:26-24:37
    Ich habe eine neue Bewertung oder eine neue Rezension bekommen, bis hin zu hier eine neue Kundenanfrage von XY oder halt einfach positives Feedback.

    24:37-24:40
    auf eine Kampagne, die ich gefahren habe.

    24:40-24:43
    Genau, das ist total wichtig und das machen wir ganz, ganz viel.

    24:43-24:49
    Also mit allen Kunden, dass wir wirklich Erfolge feiern, weil das auch so unglaublich motivierend ist.

    24:49-24:53
    Gerade am Anfang, wenn man halt sieht, boah, was ist da eigentlich möglich, die Zahlen, die wir erreichen.

    24:54-24:57
    Das ist bei mir mal ganz, ganz wichtig, dass wir Erfolge feiern.

    24:57-25:01
    Da wurde die ein oder andere Flasche Champagner schon geköpft.

    25:02-25:03
    Sehr gut, sehr gut.

    25:04-25:07
    Das sorgt hoffentlich nicht für den dummen Kopf am nächsten Tag.

    25:07-25:20
    sondern eher darüber oder zahlt darauf ein, dass man die Mühe, die man da reinsteckt, tatsächlich auch reflektiert und sagt, das bringt mir wirklich was.

    25:21-25:32
    Frage, hast du so eine Komponente in deiner Unterstützung, wo du dann auch das nochmal so ein bisschen Revue passieren lässt?

    25:32-25:43
    Weil das Thema Preis, ich will nicht zu sehr auf dem Preis rumreiten, Aber Unternehmer und Einzelunternehmer denken einfach im Sinne von Return on Investment.

    25:44-25:56
    Und das heißt, wenn ich dieses Geld ausgebe, regelmäßig, sei es jetzt für eine Assistenz oder wenn ich mir irgendein Tool anschaffe oder was auch immer, ist ja immer die Frage, was bringt mir diese Ausgabe?

    25:56-26:04
    Und reflektiert ihr da auch gemeinsam im Sinne von, okay, wir haben jetzt diese Kampagne dort geliefert.

    26:04-26:17
    Was ist da entsprechend rausgekommen? Was müssen wir ändern, dort den ROI, die Abkürzung für meinen Return entsprechend noch zu verbessern? Macht ihr sowas dann auch in eurer Zusammenarbeit?

    26:17-26:32
    Absolut. Also ist immer unterschiedlich, aber mit vielen Kunden setze ich mich einmal die Woche in einem kleinen Zoom-Call zusammen, mit anderen alle zwei Wochen, aber auch mit einigen einmal im Monat und dort besprechen wir sowas auf jeden Fall.

    26:32-26:49
    Dort besprechen wir Kampagnen, wenn es eben welche gab und wie sind die ausgegangen, die Zahlen und Analysen. Und genau, dort besprechen wir halt eben alle aktuell wichtigen Projekte und die aktuell laufenden Projekte. Was steht als nächstes an? Genau.

    26:49-27:08
    Wunderbar. Dann würde ich sagen, müssen wir eigentlich nur noch mit einem Vorurteil ausräumen, was uns Dienstleistern, die selbst auch Einzelunternehmer sind, immer auch sehr schnell gefragt wird, wie gehen wir mit eigenen Kapazitätsbeschränkungen.

    27:08-27:21
    Also wenn jetzt jemand kommt und sagt, ich brauche hier unbedingt Unterstützung für Thema XY, dann kommt vielleicht noch irgendwie so eine zeitliche Komponente dazu, dass jemand sagt, ich brauche das am besten übermorgen.

    27:22-27:45
    Wie offen und transparent kommunizierst du dann auch das, was du, wie soll ich sagen, an aktueller Kapazität hast oder wann die Kapazität dann auch da ist, die es vielleicht nötig macht, diese Kampagne überhaupt erfolgreich durchzuführen oder vielleicht auch abzulehnen und zu sagen, wenn du nicht warten kannst, dann musst du dir jemand anderen suchen.

    27:45-28:00
    Ich habe hier vielleicht noch einen Tipp für dich, den kannst du mal ansprechen. Bei mir geht es aber gerade, ich kann es dir nicht so zusichern, wie das vielleicht nötig ist, um am Ende auch dich nicht zu frustrieren, weil letztendlich zählt ja der gemeinsame Erfolg.

    28:00-28:16
    Ja, also sehr transparent bin ich da. Das finde ich, schulde ich meinen Kundinnen und Kundinnen auch, weil meine Zeit ist halt eben auch endlich. Ich meine, ich habe im Background auch Unterstützung natürlich, aber da bin ich schon sehr transparent. Ich versuche natürlich immer mein Möglichstes.

    28:17-28:30
    Das heißt, wenn wirklich jetzt ein Bestandskunde von mir sagt, boah, Kati, ich brauche das am besten bis morgen ganz dringend, wenn ich die Möglichkeit habe, mache ich es. Auf jeden Fall, das mache ich dann auch, das mache ich auch gerne.

    28:30-28:47
    Wenn aber jetzt eine neue Anfrage vielleicht für ein Projekt kommt, also ich brauche das und das am besten bis nächsten Freitag, dann schaue ich halt wirklich, kann ich das gerade mit der Kapazität vereinbaren, die ich für meine aktuellen Kunden brauche, weil die kommt für mich immer vor.

    28:47-29:12
    Ich halte mir auch immer zeitliche Kapazität für meine Kunden frei, dass ich halt wirklich sage, wenn jemand sagt, boah, ich brauche dich noch mehr in dieser Woche oder ich brauche dich hierfür und ich habe das Projekt. Das halte ich mir immer offen, weil die für mich echt immer vorgehen. Aber nee, da bin ich wirklich durchaus transparent. Da sage ich auch, wenn es mal vielleicht nächste Woche wird oder gerade nicht passt, dann spreche ich das ganz offen an.

    29:13-29:16
    Aber ich tue halt wirklich immer mein Möglichstes.

    29:16-29:17
    Da arbeiten wir immer auf einer Wellenlänge.

    29:18-29:21
    Jetzt hier den gedanklichen Bogen noch mal zur Agentur zu spannen.

    29:22-29:28
    Da sind ja die kapazitären Möglichkeiten, die Flexibilität häufig höher.

    29:29-29:36
    Und ich möchte es aus wirklich reiner Selbstreflexion nicht nur dir gegenüber, sondern auch mir gegenüber auch offen ansprechen.

    29:36-29:42
    Das ist häufig eine Sache, wie schnell kann man mit etwas starten?

    29:42-29:49
    häufig einfach nicht immer den Erwartungen auch eines potenziellen neuen Kunden entsprechen muss.

    29:49-29:54
    Also idealerweise passt das, aber manchmal muss es da dann auch Lösungen geben.

    29:55-30:06
    Deswegen freue ich mich umso mehr, dass du auch mein Angebot angenommen hast und gesagt hast, hey, ich würde mein Angebot hier gerne auch mal der Community vorstellen.

    30:07-30:12
    Und das macht uns alle als Unternehmer einfach flexibler.

    30:13-30:17
    Also wenn wir sagen, du hast die Kapazität gerade oder ich habe sie nicht.

    30:17-30:25
    Und das ist ein Thema, wo man sich tatsächlich ergänzen kann, dass man diese, ich sage mal, eine warme Empfehlung für eine Person, der man vertraut.

    30:25-30:33
    Und wo man sagt, auf deren Unterstützung würde ich selber auch setzen, dass man diese Empfehlung dann auch weitergibt.

    30:33-30:34
    Finde ich cool.

    Häufige (Denk)Fehler und deren Vermeidung

    30:35-30:40
    Dann vielleicht mal noch zu einer Sache. Jetzt bist du ja schon länger in der Projektarbeit tätig.

    30:41-31:03
    Aber was sind denn so häufige, vielleicht nicht unbedingt Fehler, aber vielleicht auch so Denkfehler, die immer wieder dir begegnen, wo du sagst, wenn wir das hier heute erreichen können mit unserem Podcast, da auch vielleicht so ein Mythos, tatsächlich einen Denkfehler auszuräumen, dann wäre hier vielleicht eine gute Stelle, das mal reinzuwerfen.

    31:03-31:10
    Also was ich wirklich ganz, ganz oft höre, gerade bei Neuanfragen, auch bei Empfehlungen oder auch wirklich bei Netzwerkevents.

    31:11-31:18
    Ich bin eine, also mit Herz und Leidenschaft bin ich wirklich eine Netzwerkerin und bin immer überall dabei und vernetze mich auch total gern.

    31:20-31:28
    Was ich da immer höre ist, boah, Kathi, ich bräuchte dich wirklich ganz dringend, aber ich kann mir das gerade überhaupt gar nicht leisten oder ich habe auch gerade gar nicht die Zeit dafür.

    31:29-31:50
    Das ist wirklich immer so, wenn ich, ich will jetzt nicht Fehler denken, aber das ist so ein Gedanke, den ich bei allen immer am liebsten rausweisen möchte und sagen möchte, dann brauchst du mich am meisten, wenn du halt gerade für dich schon weißt, okay, ich bin an dem Zeitpunkt angelangt, ich brauche Unterstützung, aber du hast halt noch diese Hemmung, ich darf das gerade noch gar nicht.

    31:50-31:57
    Ich bin vielleicht erst im ersten, zweiten, dritten Geschäftsjahr oder ich habe mein Ziel A, B und C noch nicht erreicht.

    31:58-32:00
    Ich darf mir das gerade, diesen Luxus darf ich mir nicht gönnen.

    32:01-32:04
    Ich kann mir das vielleicht gerade nicht leisten oder ich habe gerade die Zeit gar nicht dafür.

    32:04-32:07
    Das ist halt wirklich immer der Zeitpunkt, wo es am nötigsten ist.

    32:08-32:18
    Ich dir halt auch wirklich die Möglichkeit oder es ermögliche, dass du wieder Zeit für dein Kerngeschäft hast, um eben dann wirklich die Möglichkeit hast zu wachsen.

    32:18-32:42
    Wenn du selber keine Zeit hast, dafür an deinem Kerngeschäft und an deinen Zielen zu arbeiten, dann besteht die Möglichkeit, nicht zu wachsen. Dann kann man nicht wachsen. Dann deckelt man sich immer selber. Da braucht man halt eben Unterstützung. Da spreche ich jetzt auch echt aus Erfahrung. Nach schon ein oder zwei Monaten merkt man halt wirklich, ich mach das recht. Ich kann mir dich doch leisten und wir wachsen viel, viel, viel schneller gemeinsam.

    32:42-33:05
    Also ich glaube, was hier vielleicht auch zuträglich ist, ist der Gedanke des Leisten, also eine externe Ausgabe zu haben, die auch mit einem Return verbunden ist. Das heißt, in dem Fall ist es ja nicht so, dass ich nur am Monatsende eine Rechnung zu bezahlen habe, sondern ich habe jemanden neben mir sitzen, der mir etwas abnimmt oder eine Sache.

    33:06-33:15
    und das fände ich sogar noch überzeugender als Argument, jemand, der etwas effizienter und präziser machen kann als ich selber.

    33:16-33:19
    Und damit ist doch die Frage, gewinne ich Geschwindigkeit?

    33:19-33:38
    Und gerade im Marketing ist ja die Frage, Reichweite aufzubauen, vielleicht auch den Blick für den Wettbewerb zu haben und zu sagen, wie kann ich mir einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten, weil ich Dinge einfach konsistenter umsetze als mein Wettbewerb nebendran.

    33:38-33:54
    Vielleicht auch mit einem gewissen besonderen Merkmal, sei es jetzt ein Video oder sei es besonders durchdachte Bilder in einer Kampagne, die mich in einem bestimmten Licht darstellen.

    33:54-34:05
    Und da ist ja dann auch das, was ich dafür zurückbekomme, nicht nur die zusätzliche Zeit, sondern auch die Resonanz aus dem Markt.

    34:06-34:16
    Und das möglichst gut greifbar zu machen, indem man sagt, guck mal, wenn wir diese Kampagne losschieben, du kannst die persönlich vielleicht in vier Monaten selber aufsetzen.

    34:16-34:23
    Aber wenn wir gemeinsam an den Start gehen, ist das die Timeline, beziehungsweise das, was wir an den Start bringen können.

    34:23-34:37
    Und damit sind auch deine neuen Aufträge oder dein Markenaufbau oder dein, weiß ich nicht, gefüllter Newsletter, was auch immer dein Ziel ist, dann auch viel greifbarer und schneller realisiert.

    34:37-34:45
    Diese Denkweise ist, glaube ich, absolut nachvollziehbar. Vielleicht können wir hier damit einen kleinen Beitrag leisten.

    34:46-34:46
    Genau.

    34:48-35:09
    Wir haben über das Thema, wie unterstützt du deine Kunden, beziehungsweise auch wie versuchst du dich so ein bisschen reinzuhören in die Herausforderungen deiner Kunden, vielleicht auch mögliche Denkfehler von vornherein schon zu adressieren. Ich glaube, da sind wir schon einmal drum herumgelaufen, dieses Thema.

    Tipp für uns EinzelunternehmerInnen

    35:09-35:33
    Dann vielleicht noch zum Ende, fallen dir vielleicht noch so eins, zwei Tipps ein, wo du sagen würdest, Mensch, in der Zusammenarbeit mit Kundin A oder mit Kunden B ist es mega gut gelaufen, weil wir das so und so gemacht haben oder der Kunde eine besonders gute Idee hatte.

    35:34-35:50
    Ohne die vielleicht diese Kampagne oder dieses Ereignis gar nicht so positiv gelaufen wäre. Einfach was aus deinem Projektalltag, was du teilen kannst, so als kleinen Denkanstoß für unsere Zuhörer heute.

    35:50-35:57
    Also ganz wichtig, auch in der Zusammenarbeit, ist, dass man halt auch wirklich mal Fehler eingesteht.

    35:57-36:02
    Oder dass man halt auch mal sagt, hey, das ist vielleicht nicht so gut gelaufen, aber das ist auch gar nicht schlimm, weil daraus lernen wir.

    36:02-36:15
    Oder in der Vergangenheit hatte ich mal das und das, das fand ich total blöd und damit konnte ich mich nicht identifizieren, die Hemmung zu nehmen vor Dingen, die vielleicht mal schlecht gelaufen sind.

    36:16-36:42
    Und dass man das eben wandeln kann in was ganz Gutes und dass man sowas verstecken muss. Den Tipp möchte ich halt wirklich jedem geben. Und dass man da auch, wenn man sich jetzt jemanden sucht, mit dem man so eng zusammenarbeiten möchte, wie eben mit einer Assistentin oder einem Assistenten, dass man da halt wirklich komplett transparent arbeitet und sagt, hey, das sind meine Erfahrungen und die waren auch nicht immer gut, aber das ist auch überhaupt gar nicht schlimm. Dass man da halt eben auch wirklich zusammen wächst.

    36:42-37:08
    Cool. Das ist sehr, also ich finde, ich finde das Spannende dabei ist nicht unbedingt nur auf das Thema Marketing gemünzt, sondern einfach auf die unternehmerische Tätigkeit an sich, die damit auch aufgewertet werden kann. Da ist dann, klingt ein bisschen abgedroschen, aber da ist dann eins plus eins, nicht nur zwei. Und wenn das so sich realisieren lässt, ist das doch ein traumhaftes Ergebnis.

    37:09-37:20
    Cool. Dann würde ich sagen, liebe Kathi, wenn sich jemand für dein Thema interessiert, was ist denn da so dein präferierter Kanal, über den du gerne angesprochen werden möchtest?

    37:20-37:34
    Also man findet mich online auf meiner Homepage, das ist www.gut-u.de. Dort findet man mich. Man kann mir aber auch eine E-Mail schreiben, ganz kurz und schmerzfrei.

    37:35-37:41
    kati.gatyou.de, also wieder g-t-u.de, da bin ich jederzeit erreichbar.

    37:42-37:48
    Und sonst eben, ja, die sozialen Kanäle, Facebook, Instagram, da bin ich auch vertreten.

    37:49-37:58
    Also ich würde deine Kontaktdaten für reibungslose Kontaktaufnahme einfach mit unten in die Show Notes reinkleben.

    37:58-38:02
    Und dann sind wir da auch vernetzt sozusagen.

    38:02-38:19
    Und ja, dann bleibt mir, liebe Kathi, auch im Namen unserer Zuhörerinnen und Zuhörer, mich ganz herzlich für das Inspirierende und vielleicht auch mal mit ein bisschen anderer Denkweise über das ganze Thema Online-Marketing-Gespräch, was ich sehr angenehm fand, bei dir zu bedanken.

    38:19-38:20
    Danke, gleichfalls.

    38:21-38:36
    Sehr, sehr gerne. Und dir als Unternehmerin wünsche ich natürlich ganz viel Erfolg mit deinen Assistenzprojekten und immer ein sicheres Händchen bei der Auswahl der, groß geschrieben, Maßnahmen, die das Business deiner Kunden voranbringt.

    38:37-38:39
    Absolut, vielen, vielen Dank, Jan.

    38:39-38:40
    Schön, dass du dabei warst.

    38:41-38:42
    Danke gleichfalls, vielen Dank, ciao.

    Resumee

    38:44-38:47
    Da haben wir einen tollen Einblick in Kathis Erfolgsrezept bekommen.

    38:48-38:51
    Harmonie und Individualität.

    38:52-38:59
    Sie versteht sich nicht nur als Unterstützerin, sondern als Geschäftspartnerin mit Herz und Verstand.

    39:00-39:06
    Ein Ansatz, der besonders gut funktioniert, wenn Einzelunternehmer für Einzelunternehmer arbeiten.

    39:07-39:16
    Ihre breite Palette an Unterstützung reicht von Automatisierung und Social-Media-Kampagnen bis hin zu Fehleranalysen.

    39:17-39:24
    Ein häufiges Hindernis für uns ist häufig die gedankliche Blockade beim Thema Preis.

    39:26-39:40
    Doch der Schlüssel liegt darin, den Wert Ihrer Unterstützung zu erkennen und dabei auch Geschwindigkeit, Qualität und Kontinuität so zu verstehen, dass daraus ein Wettbewerbsvorteil entsteht.

    39:43-39:55
    Und wer dann noch offen über Fehler sprechen kann und seine Hemmnisse ablegt, der profitiert von einer Zusammenarbeit, bei der aus 1 und 1 mehr als 2 wird.

    39:56-40:02
    Nämlich ein Sparring, der Mehrwerte über ein reines Online-Marketing hinaus bietet.

    40:04-40:19
    Wer eigene Erfahrungen mit Assistenz im Online-Marketing hat, von dem freue ich mich über eine E-Mail an jan(at)webgefaehrte.de. Bleib neugierig, offen für Neues und mir gewogen bis zur nächsten Folge.

    40:19-40:23
    Ich wünsche bis dahin eine gute Zeit und allzeit gute Rankings.

    40:24-40:54
    Ihr Jan Czichors

    Show notes

    Begriffsklärung:

    • Automation bezieht sich auf die Nutzung von Technologien und Software, um repetitive und zeitaufwendige Aufgaben zu automatisieren, wodurch manuelle Eingriffe minimiert werden. Sie ermöglicht es, administrative Aufgaben wie E-Mail-Marketing, Kundenkommunikation, Rechnungsstellung und Social-Media-Management effizienter zu gestalten, Zeit zu sparen und sich auf strategische Tätigkeiten zu konzentrieren, die das Geschäftswachstum fördern.
    • Event Management ist die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen wie Workshops, Messen oder Online-Events. Für Einzelunternehmer ist es eine Möglichkeit, sich sichtbar zu machen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und ihre Expertise zu präsentieren.
    • Marketing Management umfasst die strategische Planung, Umsetzung und Überwachung von Marketingmaßnahmen zur Zielerreichung. Einzelunternehmer können durch gezieltes Marketing Management ihre Zielgruppe besser ansprechen und ihre Ressourcen optimal nutzen.
    • Online Marketing Assistenz umfasst die Unterstützung von Unternehmern bei Aufgaben wie Social Media, Content-Erstellung und Kampagnenmanagement. Einzelunternehmer profitieren von einer Assistenz, da sie mehr Zeit für ihre Kernaufgaben gewinnen und ihre Marketingmaßnahmen effektiver umsetzen können.
    • Der Return on Investment (ROI) misst die Rentabilität einer Investition, indem der Gewinn ins Verhältnis zu den Kosten gesetzt wird. Für Einzelunternehmer ist der ROI ein wichtiger Indikator, um die Wirksamkeit ihrer Marketing- und Geschäftsstrategien zu bewerten.
    • Social Media ist ein kraftvolles Instrument im Online-Marketing, das die Reichweite erhöht und eine direkte Kommunikation mit der Zielgruppe ermöglicht.
    • Ein ToDo-Board ist ein digitales Organisationstool, das Aufgaben in Form von Karten visualisiert und in Listen wie „Offen“, „In Arbeit“ und „Erledigt“ strukturiert. Einzelunternehmer nutzen es, um Projekte übersichtlich zu planen, Prioritäten zu setzen und den Arbeitsfortschritt effizient zu verfolgen.
    Bonusmaterial

    Online-Marketing Assistenz: Operativen Umsetzung mit enger Bindung

    Ablauf: 6 Schritte der Zusammenarbeit

    Schritt 1: Erstkontakt

    • Kontakt über Empfehlungen, Website oder Social Media.
    • Erste Informationen über aktuelle Herausforderungen und gewünschte Unterstützung.
    • Fokus auf schnellen, unkomplizierten Einstieg.

    Schritt 2: Kennenlernen

    • Persönliche Harmonie und Arbeitsweise stehen im Mittelpunkt.
    • Klärung der auslagerbaren Aufgaben (z. B. Content-Erstellung, Automatisierung, Social Media).
    • Abstimmung von Budget und Rahmenbedingungen.

    Schritt 3: Aufgabenanalyse & Planung

    • Gemeinsame Erstellung einer Checkliste (Blog, Automatisierung, Bildbearbeitung etc.).
    • Identifikation von schnellen, operativen „Quick Wins.“
    • Priorisierung von Aufgaben für eine effiziente Zusammenarbeit.

    Schritt 4: Umsetzung

    • Direkte Unterstützung in der operativen Umsetzung (Content-Erstellung, Social Media, Automatisierung).
    • Regelmäßige Abstimmung zu Fortschritten und kurzfristigen Anpassungen.
    • Langfristige Partnerschaft, um flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren.

    Schritt 5: Organisation & Kommunikation

    • Gemeinsame Nutzung eines Tools (z. B. Trello, Asana) zur Aufgabenverwaltung.
    • Dokumentation von Zielen, Screenshots und Fortschritten.
    • Fokus auf Transparenz und Priorisierung.

    Schritt 6: Erfolgsmessung

    • ROI-Reflexion und Erfolgsmessung anhand klarer KPIs.
    • Persönliches Feedback und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit.
    • Gemeinsames Feiern von Erfolgen, um die Motivation zu steigern.

    Checkliste: Online-Marketing Ausgaben für eine Assistenz

    Social Media Präsenz

    • Regelmäßige Posts auf LinkedIn, Instagram & Co.
    • Community-Management & Beantwortung von Kommentaren
    • Redaktionsplan erstellen & Content recyceln

    Online-Werbung (Ads schalten)

    • Facebook- & Instagram-Ads aufsetzen & optimieren
    • Google Ads verwalten & Berichte liefern
    • Zielgruppenanalyse & A/B-Testing durchführen

    Website & Blog

    • Blogartikel schreiben
    • Landingpages gestalten & Updates pflegen
    • Themen oder Wettbewerber-Recherche

    Video & Bildbearbeitung

    • Videos schneiden & mit Untertiteln versehen
    • Thumbnails & Grafiken für Social Media erstellen
    • Produkt- & Personalbranding-Fotos optimieren

    Kooperationen & Events

    • Kooperationspartner recherchieren & anfragen
    • Event-Planung & Teilnehmerkommunikation
    • Follow-up & Pflege von Netzwerkkontakten

    E-Mail-Marketing & Automatisierung

    • Newsletter schreiben & versenden
    • E-Mail-Funnel & Automationen einrichten
    • CRM pflegen & Kundendaten organisieren

    Allgemeine Assistenz-Aufgaben

    • Termine mit Kunden & Partnern koordinieren
    • To-Do-Listen & Projektmanagement pflegen
    • Performance-Reports & Auswertungen erstellen

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