Beschreibung

Webdesign muss heute mehr können als gut aussehen – vor allem für Solo-Unternehmer mit wenig Zeit und Budget. In dieser Podcastfolge sprechen wir über ökonomisches Webdesign als kontinuierlichen Prozess: von CO₂-optimierten WordPress-Themes über Ladezeiten, Barrierefreiheit bis hin zu laufenden Design-Facelifts. Ist die eierlegende Wollmilchsau im Web möglich – oder ein Mythos? Jetzt reinhören und erfahren, wie deine Website nachhaltig wirtschaftet.

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Unternehmer Podcast für Internet Marketing
Unternehmer Podcast für Internet Marketing
Folge 056 - Ökonomisches Webdesign
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Gast: Tim Eichhorst

Barrierefreiheit effizient im Content-Workflow verankern – nachhaltiges Webdesign für Solo-Unternehmer

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    Chapter

    00:00:00 Einführung in die digitale Exzellenz
    00:02:49 Kindheit und Einflüsse
    00:05:25 Traumberufe und deren Entwicklung
    00:07:38 Einflüsse der Kindheit auf das Berufsleben
    00:12:40 Der Weg zur Selbstständigkeit
    00:16:52 Der Sprung in die Selbstständigkeit
    00:19:55 Langfristige Kundenbeziehungen vs. Projektarbeit
    00:23:53 Webdesign und psychologische Aspekte
    00:24:20 Nachhaltigkeit im Webdesign
    00:27:31 Optimierung der Webseite für Umwelt und Performance
    00:33:52 Entwicklung eines CSS-Frameworks für Effizienz
    00:38:57 Die Entwicklung von Webdesign-Bibliotheken
    00:40:38 Wirtschaftlichkeit und Individualität im Webdesign
    00:43:43 Trends und saisonale Anpassungen im Webdesign
    00:47:14 Barrierefreiheit im Webdesign
    00:53:44 Zukunftssichere Webdesign-Strategien
    00:59:34 Abschluss und Kontaktmöglichkeiten
    01:02:24 Der Prozess des Webdesigns
    01:03:46 Funktionalität über Ästhetik


    Jan (webGefährte)
    Unternehmer Podcast für Internet Marketing Folge 56.

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Unternehmer Podcasts. Dein Erfolgsrezept für Internet Marketing. Ich bin Jan, Webgefährte.

    Heute sprechen wir über ein Thema, das viel zu oft technisch gedacht wird. Dabei ist es ein echter Wirtschaftsfaktor für uns Einzelunternehmer. Wir sprechen über Webdesign. Die Frage ist nicht mehr nur, wie sieht meine Webseite aus, sondern wie wirtschaftlich arbeitet sie für mich, und zwar Tag für Tag.

    Ein minimaler CO2-Fußabdruck, schnelle Ladezeiten, gesetzliche Barrierefreiheit oder regelmäßige Facelifts – all dies sind Anforderungen, die oft gleichzeitig auf dem Tisch liegen.

    geht es überhaupt? Ohne Geld zu verbrennen oder technikaffin zu

    Kann Webdesign zur Eier legenden Wollmilchsau werden? Für Unternehmer, die allein oder im kleinen Team arbeiten? Das klingt relevant? Dann bleibt dran für dieses Erfolgsrezept.

    Jan (webGefährte)
    Mein heutiger Gast ist ein echter Überzeugungstäter und einer der wenigen Webdesigner, die digitale Exzellenz mit ökologischer Verantwortung verbinden. Wenn jemand zeigen kann, dass gutes Webdesign mehr ist als schöne Bilder, dann er. Denn Nachhaltigkeit beginnt im Quellcode. Als Gewinner des German Web Awards 2022

    wurde sein Ansatz ausgezeichnet. Für Webdesign, das nicht nur überzeugt, sondern auch Verantwortung übernimmt. Design, psychologisches Know-how und echte Kundenzufriedenheit, das ist sein Dreiklang. Was ihn besonders auszeichnet, er denkt nicht in Projekten, sondern in Beziehungen. Keine schnellen Webseiten, sondern langfristige

    Markenbegleitung für Unternehmer und Unternehmerinnen, die wirklich etwas bewegen wollen. Und angefangen hat alles in einer Gaming-Community mit selbstgebauten Foren, Codeschnipseln und dem Wunsch, Menschen zusammenzubringen. Heute begleitet er Vereine und Unternehmen mit Haltung, Handwerk und Herz. Herzlich willkommen im Podcaststudio, lieber Tim Eichhorst.

    Tim
    Vielen Dank für die Einladung und die tolle Vorstellung. So wurde ich ja noch nie vorgestellt. Super.

    Jan (webGefährte)
    Das ist sehr, sehr gern geschehen und nachdem, was ich recherchiert habe und was ich auch schon kennenlernen konnte aus unserer gemeinsamen Arbeit, würde ich sagen, nicht mal besonders übertrieben. Aber nachdem dich so wenige von unserer Podcast-Community schon kennen, würde ich doch vorschlagen, wir starten einfach mit ein paar persönlichen Fragen. Bist du bereit?

    Tim
    Ja, gerne.

    Jan (webGefährte)
    Erste Frage. Bist du ein Kind der 90er oder 2000er und was hat dich in dem Jahrzehnt besonders geprägt?

    Tim
    Ich wurde 1990 tatsächlich geboren, also würde ich mich schon noch als 90er Kind bezeichnen. Und besonders geprägt, ich würde spontan sagen Anime. Manga und Anime. Das war so das Highlight in meiner Kindheit.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Jetzt musst du mich abholen. bin ich zu alt oder ich habe keine Ahnung. Was darf ich mir denn darunter vorstellen?

    Tim
    Okay, Comics generell sagt ja was. Es gibt ja die Unterscheidung zwischen westlichen Comics und fernöstlichen Comics im Prinzip und Manga kommen eben aus Japan. Und Anime sind dann einfach die Verfilmungen des gelesenen Mangas. Also Manga ist wirklich das Buch, was du liest und Anime ist dann das, was du dir im Fernsehen angucken kannst.

    Jan (webGefährte)
    Okay.

    ⁓ gut, ist ein bisschen im Wort auch drin, ja, okay.

    Tim
    Dann so was, damals, genau, und

    damals halt Detektiv Conan oder Inuyasha oder so, was auf RTL 2 damals für Kinder lief.

    Jan (webGefährte)
    Okay, da habe ich so bisschen eine gedankliche Erinnerung. Und inhaltlich, also die meisten Comics, ich weiß auch nicht, ich muss gleich an Dagobert Duck denken, warum, weiß ich auch nicht, aber haben ja so ein Thema. Und was ist so das übergreifende Thema dort?

    Tim
    Hmpf

    Es gibt… Also jeder Manga ist anders. Genauso wie jeder Comic. Anders ist eine andere Geschichte, andere Welt. Also das ist wirklich komplett verschieden.

    Jan (webGefährte)
    Ich würde vorschlagen, für diejenigen, die sich mir anschließen und sagen, das ist total weißer Fleck, da würde ich auf jeden Fall noch mal einen Link in die Show Notes packen und sagen, also die, die da noch eine Wissenslücke schließen wollen. Sehr, gerne. Und ich schließe mich an. Vielen Dank für die Inspiration. Bleiben wir mal noch in deiner Kindheit. Welchen Traumberuf hattest du als Kind? Und wenn du einen hattest, warum diesen?

    Tim
    Ich hatte nicht nur einen Traumberuf, es hat sich mehrmals geändert. glaube, das erste, ich kann mich aber an kein Alter erinnern, war Koch.

    Jan (webGefährte)
    Ja, okay.

    Tim
    Ich weiß nicht warum, wahrscheinlich hatte ich dann einfach das erste Mal mit meinen Eltern irgendwie in der Küche gestanden und irgendwie was geschnibbelt und gekocht und dann war sofort, ja, ich werd Koch. Dann war irgendwann Archäologe. Da habe ich dann auch von meinem Vater ein Buch bekommen mit verschiedenen Steinen und Diamanten und so, wo man sich so bisschen, wie so eine Enzyklopädie. Und das dritte, was dann als am längsten angehalten hat,

    Jan (webGefährte)
    Okay.

    Mhm.

    Tim
    war Polizist.

    Jan (webGefährte)
    Okay.

    Tim
    Und das hatte dann umgeschwenkt in der Schule. Habe ich mich Biologie, Genetik, Evolution interessiert und habe mir dann überlegt, was kann ich damit machen? Ich möchte irgendwie eine Polizeilaufbahn anfangen und wie kann ich das mit Biologie verbinden? Es war so 10. Klasse rum ungefähr. Und dann bin ich auf Forensik gekommen.

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Mhm.

    Okay.

    Tim
    Genau, was ich dann auch studiert habe.

    Jan (webGefährte)
    Forscherdrang, Dinge zu analysieren und zu sehen, was kann ich daraus ableiten über einen Hergang oder was passiert ist. Ja, super spannend und hat da irgendwas davon noch einen Platz heute in deinem, entweder beruflichen Leben oder auf der Hobbyseite irgendwas, was du dir da

    Tim
    Genau, viele Hinterfragen.

    Jan (webGefährte)
    bewahrt hast.

    Tim
    Hmm.

    Auf beruflichen Seite würde ich sagen, das alles hinterfragen und diese Klarheit herauszuarbeiten in Dingen, weil ich für mich auch irgendwie in allen Sachen immer alles klar haben will und strukturiert. Ja, doch würde ich schon so sagen. Aber im Privaten, ich meine, die Theorie hinter Evolution, Genetik und Biologie ist immer noch super spannend für mich.

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Mhm.

    Tim
    und guck mir dann auch gerne mal eine Doku an. Aber ansonsten ist jetzt nicht, dass ich da irgendwie noch ein kleines Minilabor zu Hause habe, weil ich irgendwie noch Experimente durchführen möchte oder so.

    Jan (webGefährte)
    Okay.

    Alles gut, vielleicht bist du ja dann jetzt aber der Hobby Koch, der sagt, okay, ich auch nicht. Okay, versuchen wir keine künstlichen Brücken, die nicht da sind. Alles gut. Und meine Abschlussfrage immer aus der aus der aus der Kiste der Kindheit ist so ein bisschen gab es ein Idol. Du hast gerade schon deinen Vater mit einem Buch erwähnt. Gab es dort jemanden oder? Ja, manchmal ist es auch ein

    Tim
    ⁓ nee.

    Jan (webGefährte)
    Ein Wesen, was auch immer aus einer Märchenwelt dich beinspiriert hat. Irgendwas, aufgeschaut hast, wo du gesagt hast, wow, diese Fähigkeiten gaben, die finde ich toll. Und hast das so bisschen als Idol für dich entdeckt.

    Tim
    ein konkretes Idol. Jetzt nichts was ich präsent habe, vor allem nicht in der Kindheit. habe, aber es gibt schon Menschen zu denen ich aufgesehen habe. Beispiel, wer mir jetzt einfällt, ist mein damaliger Handballtrainer. Der war gleichzeitig auch Grundschullehrer und der hat alles für die Kinder gemacht.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    Wenn man selbst dann in der dritten Klasse ist, merkt man es natürlich nicht. Also kommt dann erst später. Aber was der alles an Zeit und Herz da investiert hat mit Ferienlager oder Trainingslager und der ist jetzt auch dann Schulleiter geworden an der Grundschule, das war schon inspirierend, würde ich auch sagen. Einfach für so etwas zu haben, wofür man so brennt und wofür man sich so aufgibt, dann auch.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Ganz toll. Ich muss ehrlich sagen, verbindet uns das Handballspielen in der Jugend auch persönlich. wir haben sehr häufig auch unsere Tochter spielt auch, ob es verwunderlich ist oder nicht, aber sie spielt auch Handball. wenn man sieht, was da tatsächlich auch nicht nur an Zeit einfließt, das ist immer gleich so eine Bewertung, aber auch an Leidenschaft dabei ist. Man sagt,

    Man fährt dort irgendwie in Übungslager oder organisiert entsprechend Freundschaftsspiele oder hat dort irgendwie mit Vereinen und Kooperationen, wo man sagt,

    Man tauscht sich aus, nutzt, weiß ich nicht, Trainingsstätten gemeinsam oder was auch immer. Es ist ja häufig nicht immer so Schlagaffenland, dass alles von jedem viel da ist, sondern häufig ist ja dieses Engagement auch damit verbunden, wie kann ich irgendwie Engpässe, die da sind oder Einschränkungen gut kompensieren. Ganz tolle Sache, finde ich ein tolles Beispiel. Dann kann ich absoluten einen Bezug herstellen.

    geht es heute nicht mich, aber ich würde tatsächlich noch reinwerfen, in der Jugendzeit hatte ich zum Beispiel einen Trainer, der immer wenig Zeit hatte und irgendwann habe ich dann gesagt, das ist ja total schade, dass wenn dadurch, dass derjenige beruflich so eingebunden ist, dann das Training für die Kids ausfällt und dann habe ich tatsächlich da auch mich eingebracht und gesagt, hey komm wir machen das gemeinsam.

    Weiß nicht, wie alt ich da war. 16, 17, Größenordnung. Für den offiziellen Kanal hier würde ich sagen, ich war 18. Aber ich kann es gar nicht genau mehr sagen. da auch dann zu sagen, die Kids freuen sich so sehr auf dieses Training, was dann eine Kompensation oder ein Ausgleich für die Schule ist oder für das, was vielleicht sonst zu Hause auf sie wartet, nicht zu sagen, dass das was Negatives ist, sondern das ist einfach ein fester Bestandteil vielleicht auch in der

    Erwartungshaltung der Kids, da beim Training, egal ob es Handball ist oder was auch immer, da auch Wünsche erfüllt werden und diese Sichtweise dann auch vielleicht so bisschen zu verinnerlichen und den Kids das zu ermöglichen und nicht irgendwo heute ist die Halle zugeschlossen, weil der Haupttrainer wieder länger arbeiten musste. Und das war damals so bisschen für mich die Motivation zu sagen, ich mache das. Natürlich war ich auch gerne in der Sporthalle, weil ich in Sport geliebt habe, aber

    Das war für mich damals auch eine Sache, wo ich gesagt habe, wie würde ich mich fühlen, wenn ich dann plötzlich hinkomme und dann heißt es, ⁓ heute ist kein Training, blöd. Das fällt mir noch als kleine Anekdote am Rande dazu ein.

    Tim
    Das deckt sich ja im Prinzip auch mit deiner Motivation, warum du jetzt gerade das machst, was du machst, würde ich sagen.

    Jan (webGefährte)
    Wow, jetzt muss ich mich abholen. Die Brücke…

    Tim
    für die Community. Einfach so dieses,

    dass du dich in die anderen hinein versetzt. Was können die gebrauchen? Wo kommen die her? Und dann für die Community etwas machen.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Absolut. Und das vielleicht nicht immer nur aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern zu sagen, wo kommt man eigentlich her, wenn man da als Einzelunternehmer draußen nicht für alles zahlen kann. Also im Sinne von nicht wirtschaftlich, das macht keinen Sinn, sich alles einzukaufen. Wie kann man da vielleicht auch andere Wege gehen und trotzdem einen Mehrwert schaffen? Ja, schöne Brücke. Vielen Dank. Macht …

    Tim
    Okay.

    Jan (webGefährte)
    Macht natürlich Sinn, habe ich so noch nicht gesehen, aber ja, so wie du es sagst, absolut nachvollziehbar. Schmeckt man mal so ein bisschen deine berufliche Richtung. Wann war denn für dich das erste Mal, dass du gesagt hast, du möchtest dich selbstständig machen und vielleicht auch so ein bisschen die Richtung beleuchten? Was hat dich in dieser Entscheidung auch so bisschen geprägt? Weil ich es richtig verstanden habe, aus unserem Vorgespräch war es da auch

    Tim
    Mhm.

    Jan (webGefährte)
    angestellt, sodass du ja auch beide Seiten kennst. Das würde mich interessieren.

    Tim
    tatsächlich, wenn ich das mal so bewerte, sehr spät erst. Ich glaube mit, 28, 29 kam so das erste Mal der Gedanke, weil wie gesagt, ich habe ja einen Hintergrund in Forensik, naturwissenschaftliche Forensik. Das heißt, damit könnte man in die Spurrensicherung gehen oder

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    auch in die Qualitätssicherung von Brücken oder sowas in so eine Richtung. Aber ich habe dann nach dem Studium ein Jahr in Regensburg gearbeitet, stand im Labor, hab da ein bisschen rumgewerkelt und da hatte sich schon, da habe ich auch schon einige Jahre mit Webdesign privat zu tun gehabt, aber da hat sich so diese Ballons verschoben von

    Jan (webGefährte)
    okay. Mhm, mhm.

    Mhm.

    Tim
    Der Job, den ich jetzt gerade mache, macht mir immer weniger Spaß, oder dieses im Labor stehen, als Webdesign, was ich privat mache. Und da hatte ich halt so diesen Umschwung, auf jeden Fall von der beruflichen Seite, dass ich einfach die Schiene wechsle. Da war ich, wie alt war ich da? 26, 27. Da war das erst, dass ich dann Webdesign gesagt habe.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    Ich werde Webdesign als Beruf auch verfolgen. Bin dann wieder nach Bonn gezogen und habe da noch mal eine Ausbildung gemacht, damit ich halt was in der Hand habe, auch so Zertifikatsmäßig. Und hatte da eine berufliche Ausbildung, hatte da einen Arbeitgeber, ganz normal.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Aus ich sag mal Ressourcengründen konnte ich am Anfang nicht Vollzeit eingestellt werden nach meiner Ausbildung. Und wir hatten dann eine Abmachung, dass ich erstmal in der Nebentätigkeit auch nochmal mich selbst, also Kleingewerbe habe und dann auch noch ein paar Aufträge annehmen kann, was wirklich super niederschwellig war. Und das hatte mir aber einigermaßen Spaß gemacht und daraus hat sich das dann entwickelt. Das war so mit 28, 29, 29 wahrscheinlich eher.

    Jan (webGefährte)
    Okay.

    Mhm.

    Mhm.

    Mhm.

    Aber du konntest dann bei der Anstellung damals auch schon das, was du durch deine Weiterbildung dir auch vielleicht als theoretische Grundlagen noch aufgebaut hast, dort auch schon anwenden. Das heißt, du warst dann in deiner Anstellung auch schon gedanklich als Webdesigner unterwegs. Habe ich das richtig abgespeichert? Okay.

    Tim
    Genau, es war ein IT-Unternehmen, die

    auch Softwareentwicklung, Webentwicklung und Mediengestaltung mit angeboten haben. Also auch so ein bisschen alles aus einer Hand für die Kunden. Und da war ich dann halt im Medienbereich, in der Medienabteilung und habe da auch von Anfang an Kunden betreut und Webseiten erstellt, aber auch Geschäftsausstattung, Flyer, Marketing, Sachen, alles mögliche.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Also da auch so bisschen in deiner Anstellung schon auch so praktische Erfahrungen sammeln können. Und wann war dann für dich so der, neudeutsch sagst so, der defining moment, ja? Also was war so der Auslöser, dass du dann gesagt hast, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, mich selbstständig zu machen? Gibt es da so einen Moment?

    Tim
    es war,

    also wie es gelaufen ist, war halt nicht so toll. Aber dass es so gekommen ist, habe also wirklich die Monate danach habe ich mich so gut gefühlt. Und zwar nur aus dem aus dem Aspekt her, dass ich selbstständig bin, dass ich wirklich alles alles so machen kann, wie ich das möchte. Also es war in dem Unternehmen war es keineswegs schlecht. Wir hatten viele tolle Kunden. Manche Kunden waren halt

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Okay? Mhm. Mhm.

    Okay.

    Tim
    wie halt manche Kunden sind. Ich bin auch nicht immer einfach. Aber in der Selbstständigkeit kann ich mir halt wirklich aussuchen, … ich als Kunden haben will oder in welche Richtung ich arbeiten möchte. Und dieses selbstbestimmte Arbeiten ist halt wirklich toll.

    Jan (webGefährte)
    Ja. ⁓

    Das ist indirekt schon eine Frage beantwortet, die ich jetzt sonst gestellt hätte. So ein bisschen was ist denn so die gedankliche Karotte, der man als Unternehmer, als Selbstständiger hinterherläuft, die man vermeintlich nicht im eigenen Unternehmen bekommt? Und ich würde hier auch vielleicht eine Lanze für deinen ehemaligen Unternehmer brechen wollen und sagen, naja, ist es denn eigentlich jetzt im Nachhinein betrachtet,

    noch immer die richtige Entscheidung gewesen. Weil viele, man auch so bisschen einen Freiraum schafft für Mitarbeiter, kann man ein unternehmerisches Denken auch bei Mitarbeitern stimulieren und umsetzen, ohne dass sie das finanzielle Risiko tragen müssen, am Monatsende ihre Rechnungen nicht bezahlen zu können. Also mal ganz schwarz-weiß gedacht. Und von daher …

    dass es bei dir so gut funktioniert hat und du dann auch schnell auf eigenen Beinen stehen konntest, dass jetzt in einem Umfeld für, ich sag mal, mit einem digitalen Job, der da draußen stark nachgefragt ist, immer noch nicht einfach ist, aber leichter ist vielleicht auch, als wenn ich sage, ich bin vielleicht als irgendwie ein

    als als No Name Coach unterwegs, der gerade irgendwie seine keine Ahnung Heilpraktiker Ausbildung gemacht hat und keinerlei keinerlei Netzwerk hat. Also das könnte sicherlich auch auch noch größer größer von im Sinne einer Herausforderung sein. Aber schön, dass sich das so entwickelt hat und die Anschlussfrage, die für mich sich dort

    ganz gut thematisch angliedert ist so ein Stück weit. Ihr habt ja bestimmt eher projekttechnisch gearbeitet. deinem Arbeitgeber, aber dann nach dem Wechsel in deine Selbstständigkeit. Was war denn auch so bisschen für dich so der Auslöser zu sagen, ich strebe eigentlich nicht so wirklich das eine Projekt nach dem anderen an, sondern für mich persönlich

    habe ich einen höheren Mehrwert, den ich erbringen kann, wenn ich irgendwie in einer langfristigen Betreuung bin mit jemanden oder dort eine längere Reise begleite und nicht nur mich auf das Thema Website beschränke. So quasi Programm statt Projekt. Wie hat sich diese Sichtweise bei dir oder diese präferierte Arbeitsweise bei dir denn so durchgesetzt?

    Tim
    Das kam sicherlich schon auch bei meinem alten Arbeitgeber ein bisschen, weil wir auch da Kunden hatten, die wir länger begleiten konnten.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    Und zum einen ist es natürlich schön bei Kunden oder bei anderen Menschen so dieses Vertrauen auch zu haben. Du hast das schon für mich super gemacht. Wir brauchen jetzt auch noch XY, irgendwie Flyer, Neuvisitenkarten und die Leute kommen immer wieder zu dir. Einmal, weil es natürlich anstrengend ist, sich immer wieder neuen zu suchen. Aber zum anderen auch, weil sie dann Feedback geben, irgendwie die Qualität ist genau das, was ich suche. Und…

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Das andere, der andere Grund, je nach Thema möchte ich auch, also Thema des Kunden, möchte ich auch dieses Thema länger begleiten. Es ist ja nicht nur, ich verstehe mich gut mit dem Kunden, was natürlich auch ein großer Faktor ist, aber auch je nachdem in welcher Branche sie sind oder was für eine Mission sie haben, die mitzubegleiten und zu sehen, wie diese sich weiterentwickelt. Das ist auch

    Jan (webGefährte)
    Mhm, mhm.

    Mhm.

    Tim
    Faktor. Und der dritte eher technische Grund ist, ich mag es in schon bestehenden Systemen zu arbeiten oder ein System auch zu erarbeiten mit dem Kunden im Sinne von was für eine welche Gestaltungsrichtung in welche Gestaltungsrichtung gehen wir, wie ist die Webseite strukturiert, das alles aufzubauen und dann auf dieser Basis das auch immer weiter zu entwickeln entsprechend der Entwicklung des Unternehmens.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Ich glaube gerade diese Sichtweise, dass man damit auch so bisschen Verständnis für die

    sagt man so schön, für das Berufsbild aufbaut. Also mit wem man dort arbeitet, nicht nur wie tickt der Unternehmer, sondern wie ist auch, in welchem Umfeld ist derjenige unterwegs, was sind da die Erwartungshaltungen und diese, das dann auch in eine optische Antwort zu übersetzen auf der Webseite.

    sehr, sehr spannend vorstellen, weil du ja auch so bisschen, wir vorhin schon so über psychologische Aspekte gesprochen. Wenn man das tatsächlich nicht nur aus dem Blickwinkel sieht, sieht es schön aus, sondern auch aus dem Blickwinkel, wie wirkt das auf den Leser und mit was für einer emotionalen, vielleicht auch Gefühlslage kommt derjenige auf die Webseite und wie kann ich ihn oder sie dann da bestmöglich abholen, dass man sich dort

    auch nicht nur inhaltlich zu Hause fühlt, sondern dass man sagt, das wirkt tatsächlich auch im Einklang. Also das, was dort schriftlich steht, passt auch zu der Art und Weise, wie es dargeboten ist. Eine ganz spannende Thematik. Und ich glaube, das Thema, nehmen wir entweder Verkaufspsychologie oder das Thema Nutzerreise hatten wir auch schon hier und da mal angesprochen.

    dass da so psychologische Aspekte häufig, sehr häufig reinspielen. Das lässt sich natürlich auch mit dem Thema Webdesign unbedingt auch gut gedanklich verheiraten, wenn man da einen guten Job machen möchte und nicht unbedingt da Produkt des Zufalls generiert, sondern da sich dann tief eindeckt auch in die Berufsgruppe, mit der man da arbeitet. Sehr, cool.

    Dann gehen wir doch mal so ein bisschen in die thematische Richtung weiter. Webdesign. Und jetzt kann man das vielleicht als einmal Projekt verstehen, aber auch durchaus als Programm. Und jetzt ist gerade bei uns Einzelunternehmern heute heutzutage gibt es ja auch so externe Anforderungen. Ja, also zum Thema Barrierefreiheit kommen wir vielleicht nachher noch. Aber es gibt ja auch so Dinge.

    wo ich sagen würde, okay, gibt es auch so was wie eine gesellschaftliche Verpflichtung. Ich achte darauf auch so ein bisschen, welche ist meine Webseite nachhaltig gebaut. Habe ich dort auf der Webseite auch bestimmte Aspekte berücksichtigt, die jetzt nicht nur das Thema Ästhetik haben, sondern auch wo die Webseite vielleicht, wo auch immer sie gehostet wird. Idealerweise in deinem Heimatland.

    Und bei dem Host da aber jetzt nicht unbedingt eminent viel Strom verursacht, weil ich halt nicht darauf achte, was für Lösungen ich auf der Seite betreibe und damit vielleicht auch so bisschen Nachhaltigkeitsbrille für mich habe. Vielleicht kannst du uns da mal so bisschen mitnehmen. Wie ist da deine Sichtweise auf eine Webseite? Und wie schaffst du das vielleicht auch gut zu kombinieren? Das ist nicht nur irgendwie

    schnell lädt oder besonders klein ist die Webseite mit dem Ladevolumen, sondern trotzdem auch schon die besagten psychologischen Aspekte, wenn jemand auf die Seite kommt, wie man das vielleicht gut miteinander kombinieren kann.

    Tim
    Ja, sehr gute Frage. Ich mag den Kompromiss, wir es, leiten wir so ein. Ich bin jetzt nicht pro, wir müssen alles komplett nur noch auf die Ladezeit oder den CO2-Fußabdruck

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Tim
    reduzieren, weil am Ende des Tages wollen wir auch anderen Menschen helfen mit der Website und wenn das dadurch dann nicht mehr so gut möglich ist, weiß ich nicht, ob es das so zielführend ist. Es gibt verschiedene Aspekte, auf die wir gerne eingehen können. Zum einen, du ja gesagt, du kennst die Website auch, da hast du schon mal davon gehört, es gibt so einen Rechner, Website Carbon Calculator oder so in der Art heißt der, wo man seine

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    die Adresse von seiner Webseite eingeben kann, dann bekommt man ein Ergebnis auf einer Skala von A bis F, wie gut oder schlecht der CO2-Fußabdruck der eigenen Webseite ist.

    Jan (webGefährte)
    ist. Vielleicht,

    Tim, lass dich kurz unterbrechen. Für diejenigen, die die Folge aus dem, ich meine im Februar, ich kann sie auch nochmal verlinken hier in den Show Notes nachher. Schöne Grüße gehen raus an den Thorsten Beier, den ich da im Interview hatte, wo das ganze Thema CO2-Fußabdruck wir wirklich detailliert besprochen haben. ich glaube, da brauchen wir

    Da braucht man jetzt von der Definition und so weiter nicht nochmal drauf eingehen, aber nur, dass wir so eine gedankliche Brücke haben. Also wer das nochmal nachhören möchte, sehr gerne, ich verlinke das hier drin. Und dort haben wir, glaube ich, ein Beispiel mit drin, wie dann dieses Messgerät hätte ich fast gesagt. Aber wenn man auf die Webseite geht, kann man da seine URL eingeben und es wird berechnet.

    Zumindest auf die eine Seite, die man dort eingibt. Nicht mal die komplette Seite, sondern die Startseite häufig. Was für einen CO2-Fußabdruck hat diese? Und kann jeden nur einladen, das mal auszuprobieren. da, glaube ich, können wir jetzt gedanklich ansetzen. Auch mit dem, was du erläutern magst.

    Tim
    Genau, genau.

    Wir müssen natürlich, erst mal…

    Wenn ich meine Seite für die Umwelt gut optimieren möchte oder zumindest ein paar Aspekte berücksichtigen möchte, ich auch gleichzeitig, würde ich behaupten, etwas für meine Suchmaschinenoptimierung getan im Bereich der Performance.

    Weil im Endeffekt, wie wir gesagt haben, je weniger ich auf der Webseite habe, oder je weniger geladen werden muss, je weniger Traffic entsteht, desto weniger Performance brauche ich, oder desto besser ist meine Performance und desto weniger Umweltbelastung habe ich auf der Webseite. Das heißt, ich kann anfangen zu sagen, ich packe insgesamt weniger Bilder auf die Seite oder ich optimiere diese Bilder technisch.

    Jan (webGefährte)
    Mhm,

    mhm, mhm.

    Tim
    Das heißt, ich jetzt, wir kennen das, wir machen ein Foto mit dem Handy und mit der Kamera und dann hat das Ding erst mal 5, 6 MB. Oder vielleicht, wenn die Kamera richtig gut ist, dann halt noch viel mehr. Wenn ich das auf die Seite packe, natürlich super viel Traffic entstehen und wir haben eine hohe Belastung. Wenn ich das jetzt, ich kann das mit Bildbearbeitungsprogrammen oder auch mit Plugins für WordPress

    Jan (webGefährte)
    Mhm, mhm.

    Mhm.

    Tim
    automatisiert optimieren lassen direkt, dass ich dann ein Bild in die WordPress-Mediathek hochlade und dann wird das direkt in das Format WebP umgewandelt. Weiß nicht, für die, die es nicht kennen. Die meisten Bilder sind halt irgendwie JPGs oder PNGs und das Format WebP ist das für das Web optimierte Format von Google bereit bestellt. Und damit habe ich wenig Qualitätsverlust.

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Mhm. Mhm.

    Tim
    und trotzdem eine große große Einsparung an Datenmenge für Bilder.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    Ein anderer Aspekt ist, wie du auch schon gesagt hast, die Wahl des Hosters. Standort ist eine große Thematik, wie weit müssen Daten reisen, wie viel Strom wird dabei erzeugt und auch welchen Strom nutzt der Hoster. Es gibt ja auch jetzt mittlerweile grünen Strom und auch dieser

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Rechner, von dem wir gerade gesprochen haben, gibt dir auch die Information, ob du einen Hoster nutzt, der grün ist oder nicht oder grün Strom nutzt oder nicht. Das ist eigentlich auch schon mal ein gutes Indiz.

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Tim
    Ansonsten Caching Plugins. Ich weiß nicht, ob das jetzt zu technisch wird, aber Caching Plugins, damit kann ich dann zum Beispiel auch Schriften, Bilder schon in den Speicher setzen, der nicht immer wieder neu geladen werden muss.

    Jan (webGefährte)
    Mh.

    Also für diejenigen, ich versuche eigentlich immer so ein bisschen auch zu inspirieren in unseren Gesprächen.

    bestimmte Dinge als Produkt des Zufalls hinzustellen. Da versuche ich immer so bisschen auch, wie soll ich sagen, so ein bisschen Mythenbereinigung zu machen. Also warum bietet Google zum Beispiel ein WebP-Programm oder ein Dateiformat an für Bilder? Reiner Eigennutzen. meine, besucht die Seiten, indexiert sie für ihre Suchmaschinen und haben natürlich auch ein Eigeninteresse daran, dass sie dort möglichst wenig Strom, also das macht man sich kein Bild,

    wie viel Strom das ohnehin schon benötigt. Aber das ist ja kein Produkt des Zufalls und auch das Thema Caching. Es ist wunderschön erklärt, auch in meinen Augen, wie weit Reisendaten da bei der Wahl des Hosters aufzusetzen und schon von vornherein zu sagen, mir ist wichtig, dass das jetzt nicht nur aus DSG-VOR-Gesichtspunkten in Deutschland bleibt, sondern dass ich grundsätzlich da auch so ein Bewusstsein für habe,

    Wo suche ich mir diesen Hoster? von dort aus, meine Community auch hier in Deutschland auf die Webseite zugreift, warum brauche ich dann einen US-amerikanischen Hoster? Das ist vielleicht auch ein bisschen als provokantes Beispiel. Und dann setze ich noch einen drauf, das müsst du mit dem Thema Caching beschreibst. Da vielleicht auch so ein bisschen ein Gedankengut dafür zu entwickeln, dass ich sage, natürlich kann ich

    kann ich die die Art und Weise, dass meine Bilder beim erstmaligen Laden irgendwo zwischengespeichert werden, kann ich über ein Plugin lösen oder eine Funktionserweiterung in meiner Webseite sozusagen. Ich kann aber auch das schon bei der Auswahl meines Hosters beispielsweise berücksichtigen. Also liefert mir mein Hoster diese Möglichkeit schon auf der Serverseite, sodass ich das noch nicht

    Das ist eigentlich gar nicht als zusätzliche Belastung meiner Webseite brauche, sondern diese Art von Funktionalität schon auf dem Server erledigt wird oder zumindest zentral durch den Hoster. Das ist so ein bisschen die Sichtweise, wo ich dann noch versuche minimalisierte Ladelast auf der einen Seite für die Webseite ist auf der anderen Seite aber auch

    dahingehend zu erreichen, dass ich sage, ich habe möglichst wenige Funktionserweiterungen auf meiner WordPress-Seite und dann zu überlegen, wenn ich ohne die Funktionalität nicht auskomme, kann ich sie anderweitig in diesen Prozess integrieren und das wäre tatsächlich dann direkt auf der Server oder auf der Hostaseite. Das ist einfach nochmal ein anderer Gedanke, den ich auch am Anfang nicht hatte, aber nachdem wir auch hier in der

    Community so ein bisschen den Weg gehen. Ob wir jemals dahin kommen und sagen, wir kommen komplett ohne Plugins für unsere Seiten in der Gruppenumgebung aus, das ist bestimmt noch bisschen Zukunftsmusik. immer zu überlegen, wo kann ich Funktionalitäten für alle zentral bündeln, sodass nicht jeder diese Funktionserweiterung auf seiner Seite braucht. Das ist vielleicht auch noch mal als gedankliches Beispiel.

    was man hier noch mit einbringen kann.

    Tim
    Das ist ein guter Punkt, vor allem auch das mit den Plugins. Es ist natürlich dann wieder so Kosten nutzen, Kosten nutzen, Frage, wie du auch schon sagst, brauche ich die Funktion oder brauche ich sie nicht und wenn kann ich sie irgendwie anders bekommen. Das ist natürlich das Beste aus ökologischer Sicht, wenn man alles einfach selbst codet und eine statische HTML-Seite hat, also wirklich keine WordPress, keine Plugins. WordPress an sich ist

    Jan (webGefährte)
    Zum Beispiel?

    Tim
    glaube ich, wenn ich eine leere WordPress Installation habe, bin ich glaube ich bei B ungefähr von dieser Skala. Und wenn ich dann Plugins halt hinzufüge, logischerweise geht das Rating dann auch runter. Und was ich jetzt angefangen habe bei mir auch und teilweise auch bei Kundenseiten schon einzubauen, ist wie so ein

    Jan (webGefährte)
    Mhm, mhm, mhm.

    Tim
    kleines extra CSS-Framework, was man sicherlich dann auch irgendwann mal ohne WordPress oder mit wirklich einer nackten WordPress-Installation machen kann, dass ich nicht immer so viele Container von irgendeinem Page-Bilder verwende, wirklich selbst oder die Einstellungen, diese Gestaltungen verwende, sondern wirklich ein globales Framework erstelle. Dann der Abschnitt sieht immer so aus, dann habe ich dann eine CSS-Klasse.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    die ich dann da einsetze und dann habe ich verschiedene Komponenten, die immer wieder auf der Webseite auftauchen, die ich einfach schon vorab definiert habe, mit weniger Code oder weniger Pagebilder Input.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Das ist ein cooles Beispiel. Lass uns das mal gemeinsam, wir haben das nicht abgesprochen, lass uns das mal gemeinsam weiter denken. hast dann eine, also für diejenigen, die jetzt technisch nicht so tief drin sind, aber im CSS definiere ich einfach auf einer Code-Ebene.

    wie etwas aussieht. Also wie ein Button aus, so eine Schaltfläche aussieht, wie eine, vielleicht, ich kann auch sagen, wie die Hintergrundfarbe einer Sektion auf der Webseite aussieht, ob die, weiß ich nicht, die Ecken eines Bildes abgerundet sein sollen. das sind Möglichkeiten, die ich über eine, ich nenne sie jetzt einfach mal eine Bibliothek zentral definieren kann. Und

    die du dann auch für verschiedene Webseiten dann in irgendeiner Art und Weise auch Kombinationen wiederverwenden kannst. ich hatte jetzt die Alissa, die zu mir gesagt hat, Mensch, ich habe jetzt meine Webseite seit fünf, sechs Jahren. Überlegen, 2018, ja, kommt etwa hin. Wahrscheinlich sogar Ticken länger. Und sie hat gesagt, Mensch, jetzt bin ich an einem Punkt,

    Ich habe mich irgendwie satt gesehen an der Seite. da dann zu sagen, kann ich vielleicht so ein Gedanken über ein eigenes Framework auch damit kombinieren, dass das daraus jetzt nicht nur eine effizientere Ladeleistung für eine Webseite wird, sondern kann ich daraus vielleicht auch einen zusätzlichen Kundennutzen generieren, indem ich sage, dass ich bestimmte Kombinationen von dieser Bibliothek bei mehreren Kunden auch

    Ich sag mal in einem bestimmten Rhythmus tausche, adaptiere wie auch immer, sodass die Anmutung einer Webseite sich verändert. Also nicht von heute auf morgen plötzlich knallgelb, weil sie vorher irgendwie blau war. So in die Richtung denke ich gerade nicht, aber dass man sagt, man hat eine kluge Art und Weise, wie man diese Bibliothek vielleicht auch aus Bausteinen aufbaut und dann diese Bausteine so kombiniert.

    dass sich ein Layout einer Webseite auch weiterentwickelt und damit der Kunde auch einen kontinuierlichen Nutzen in dem Programm hat, also deinem Unterstützungsprogramm sozusagen. Das finde ich jetzt mal ein spannendes gedankliches Experiment. Was fällt dir dazu ein Tim?

    Tim
    Prinzipiell, wenn wir von dieser Bibliothek sprechen, dann können wir dort auch Farben direkt definieren. Nicht nur sind die Ecken rund und wie sind die Abstände, sondern auch die Farben, wie Button 1, Button 2 oder Schaltfläche 1, Schaltfläche 2, Schaltfläche 3 aussieht in der Hierarchie, wie meine Schriftfarbe ist, wie die Linkfarbe ist, wie Hintergründe sind, was Hintergründe sind und so weiter.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Mhm. Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Und da kann ich dann natürlich, ja, ganz einfach, also wirklich ganz einfach eine Farbe ändern und einfach auch bisschen rumprobieren, ohne wirklich da in irgendwelche großartigen Einstellungen reinzugehen. meine globale Einstellungen, also globale Einstellungen sind Einstellungen, die ich an einer Stelle für die ganze Webseite bearbeite. Und viele Page-Bilder haben das ja natürlich auch schon.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Aber teilweise nicht so…

    Ja, ich weiß gar nicht, wie ich das…

    nicht in dem Umfang, in dem man es sich manchmal wünscht, wenn man effizient arbeiten möchte, falls das denn ergibt.

    Jan (webGefährte)
    Mhm, mhm,

    mhm.

    Tim
    Aber Bibliotheken für Webseitenbetreiber und Betreiberinnen, jetzt auch keinen Hintergrund im Webdesign haben, kommen immer mehr und entstehen auch immer mehr. Und ich denke, diese Frameworks, die wir jetzt für uns erstellen, wird es auch in ein paar Jahren sicherlich leichter zugänglich geben.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    geben.

    Tim
    über

    und Plugins? Beantwortet es deine Frage?

    Jan (webGefährte)
    Das geht in die richtige Richtung. Wie werden sich solche Bibliotheken, du kannst sie mit deinem Fachwissen irgendwie selbst bauen, selbst zusammensetzen, ausgestalten. Die werden sich natürlich auch dort perspektivisch draußen für andere auch werden sie sicherlich zugänglicher. Und was ich jetzt aber auch so bisschen als Dimension im Hinterkopf habe, ist so ein bisschen

    einmal bauen und mehrfach wiederverwenden und damit auch eine Wirtschaftlichkeit hinzubekommen. Dass man sagt, hat die Bibliothek so gedacht, dass sie für mehrere Webseiten funktioniert und man macht sich dann Gedanken, weil natürlich Individualität auch eine Rolle spielt für Kunden. Wie kann ich aber einen

    Tim
    Hm.

    Jan (webGefährte)
    wirtschaftlichen Kompromiss finden aus. Seite ist weiterhin für Kunde A individuell, nutzt aber eine Bibliothek, die es mir ermöglicht, bestimmte Facetten der Webseite anzupassen. Ich keine Ahnung, ob es da draußen irgendwie so wie in der Modebranche Trends gibt für verschiedene Schriften, Farbschattierungen oder ob

    Jetzt beispielsweise, Apple ist ja ganz groß da drin, die Fenster immer schön abzurunden, die Fenster, Ecken abzurunden. Auf der anderen Seite ist das vielleicht aber auch ein Trend, dass man sagt, Dinge sind heute wieder eckiger als zu anderen Zeitpunkten. Und dass man so was in einen Dienst und eine solche zentrale Bibliothek einfach mit einbindet.

    dass jemand, der dann auf seine Webseite kommt, vielleicht auch so ein bisschen, es Quartal ist wieder rum. Ich habe heute wieder neue Design-Elemente auf meiner Webseite und kann sich darüber freuen als Unternehmer. Und wenn ich das jetzt mal noch weiter denke, dann sucht natürlich auch jeder Unternehmer immer da auch Aspekte. Was schreibe ich in meinen nächsten Newsletter rein?

    Und könnte da nicht die die vielleicht denke ich jetzt auch zu weit, dann fang mich wieder ein Tim. Aber ich weiß ja so diesen Du bist als als als Webdesigner dann vielleicht auch ein Impulsgeber und sagt hey guck mal, wenn er in den Quartal habe ich mir jetzt ausgedacht. Ja, aber so einmal im Quartal so eine Nuase sich auf der Webseite verändert, weil man dann über einen Zeitraum von vielleicht vier Quartalen oder

    sechs Quartalen auf ein neues Design hinarbeitet, dann hat auch der Einzelunternehmer etwas, was in seinem Newsletter wieder Platz findet und sagt, hey, für diejenigen, lange nicht in meinem Blog waren, ich habe natürlich wieder was inhaltlich Neues, aber auf der anderen Seite auch eine optische Anpassung vorgenommen, was haltet ihr davon? Und damit auch wieder den Dialog mit den

    mit seiner, entweder wenn man eine Community aufbaut oder seinen Kunden stammt oder entweder neuen oder Bestandskunden hernimmt, so was vielleicht auch als Webdesigner für sich als Aufgabe zu sehen. Nicht nur diese optische Geschichte, sondern du wächst vielleicht auch enger in den Wertschöpfungsprozess deines Kunden mit rein, mit dem, was du lieferst als Dienstleistung. Vielleicht denke ich da zu weit, aber

    Was kommt dir da so in den Kopf?

    Tim
    spannender Gedanke auf jeden Fall. Das ist auf jeden Fall möglich, ⁓ damit mal einzusteigen. Auch mit dem Framework, was wir jetzt vielleicht schon haben. Man muss dazu sagen, je mehr man Kontrolle haben möchte und verändern möchte, muss man sich natürlich mehr einarbeiten. Es gibt Dinge wie Farbcodes und so, die sind leicht zu ändern. Aber wenn wir mal beim Beispiel bleiben,

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Ich gehe nach einem Viertel oder einem Quartal rum und ich möchte meine Seite verändern. Die Ecken von meinen Bildern und meinen Karten, sage ich mal, sind nicht gleich. So, dann will ich die anpassen oder will sie sogar noch runder machen. Dann kann ich in das Framework reingehen und sagen, für alle Karten verändere ich genau dieses und genau diesen Radius, diese Rundung.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Mhm. Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Und das ist auch mit einer Mini-Anleitung kann man das auch super schnell selbst machen. Ohne CSS können zu müssen oder verstehen zu müssen großartig. Schöner wäre es natürlich, wenn man das direkt visuell hat mit einem Regler. Aber das gibt es jetzt für globale Sachen noch nicht in WordPress. Das habe ich zumindest noch nicht gesehen. Ich weiß nicht, ob du da schon mal Berührungspunkte hattest, jetzt wirklich für alle, Elemente… Also ich definiere wirklich die Komponente, ähm, Karte.

    Jan (webGefährte)
    Mhm. Mhm.

    Okay.

    Mhm.

    Tim
    nicht button,

    buttons gibt es schon und kann da immer wieder die Radien, die Eckenrundungen, die Farben, Textgröße und so weiter in diesen einzelnen Dingern bearbeiten. Das gibt es glaube ich noch nicht und so ein Framework habe ich oder erstelle ich eben und da kann man auf jeden Fall selber reingehen. Da kann man auch

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Wenn man das Framework hat, man auch über einen längeren Zeitraum immer wieder kleinere Änderungen durchführen, ohne jetzt die gesamte Seite über einen Haufen zu werfen.

    Und es ist auf jeden Fall einiges wirtschaftlicher und vielleicht auch wenn man so saisonale Trends mitnehmen möchte, dann kann man das auch schnell umsetzen.

    Jan (webGefährte)
    Also, wie gesagt, sind ja auch hier dafür da, mal auch Dinge einfach mal anders zu denken oder neu zu denken. ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass jemand, gerade auch der, weiß ich nicht, in der Fashion-Branche oder vielleicht auch draußen in einem TV-Medienumfeld tätig ist, dass da solche Dinge wie, ja…

    sommerliche oder herbstliche Farben ein Thema sind. Und so etwas dann auf seiner Seite haben zu können in einem Programm, weil es heute technologisch möglich ist. Es kann sich einer hinsetzen und kann eine solche Bibliothek erstellen. Diese Bibliothek funktioniert unabhängig von der … Ich muss bisschen vorsichtig sein.

    Wir nutzen jetzt hier bei uns im Gruppensystem alle die gleiche technologische Basis. Und da ist es dann natürlich leichter auch zu sagen, ich habe das Bindeglied zwischen meiner Bibliothek und dem Element auf der Webseite, also irgendeine Klasse, die ich definiert habe oder eine ID, die ich definiert habe für ein bestimmtes Objekt, die dann das Bindeglied ist zwischen der Bibliothek und dem Element auf der Webseite. Und wenn …

    die Webseiten meiner Kunden alle mit den gleichen ID’s bestückt sind, dann ist das natürlich möglich, sowas auch dann wirtschaftlich anzubieten. Also ich kann dann tatsächlich nur noch mit dem Kunden darüber sprechen, in welcher Frequenz möchtest du das und mich da vielleicht auch psychologisch so bisschen einzubringen als Dienstleister und sag, der Trend in den nächsten zwei, drei Jahren wird in die Richtung gehen. Ich könnte mir vorstellen, da vielleicht

    das in drei, vier Schritten auch abzubilden, sodass das auf der Webseite dann ein kontinuierlicher Prozess ist und nicht von heute auf morgen ein harter Schnitt. Also in diese Richtung glaube ich, dass da gerade für eine Dienstleistung, die eine gute Balance bietet auf der einen Seite aus

    im nachhaltigen Design, was keine Ressourcen vergeudet und auf der anderen Seite aber auch ästhetisch mit dem, wie sagt man so, schön auf Höhe der vielleicht auch Entwicklung, was wird da draußen als modern angesehen. Du könntest das wahrscheinlich viel besser formulieren als ich, aber dafür eine Lösung zu haben.

    wo der Unternehmer sich halt nicht selber hinsetzt und dann den Regler bedient, sondern dass ich sage, okay, wir haben das als Teil unserer Unterstützung so vereinbart und dass dann beim Initialen des Design der Seite diese Bindeglieder, sei es jetzt Klassen oder IDs, schon von vornherein mitgedacht sind und dass man dann sagt, dann klemmen wir da die Library dann, weiß ich nicht.

    eine Library für den Herbst dahinter und nicht mehr die für den Sommer. Und dann ist das vielleicht eine andere Anmutung und nimmt so ein bisschen diese, ich will es nicht Unzufriedenheit nennen, aber was die Alissa dann sagt, ich weiß nicht, es wäre mal Zeit, jetzt mal ein neues frischeres Design zu haben. Aber diese in diese Situation gar nicht erst rein zu schliddern. Da glaube ich, da ist ein Bedarf da. Wie groß ist das?

    kann ich nicht kann ich gerade nicht greifen ja aber ich dass da tatsächlich auch ein bedarf sein könnte

    Tim
    Das ist natürlich, wenn man alle, also es gibt ja viele, viele, die das betrifft, die dann sagen nach so und so vielen Jahren, ich brauche was Neues. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß oder es repräsentiert mich nicht. Und da muss ich sagen, würde ich alle dazu anhalten, sich einmal hinsetzen oder hinsetzen zu lassen und so in sich zu gehen und zu fragen, was sind denn die

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mh.

    Tim
    generell so meine Vorstellungen von ich nenne es jetzt mal corporate identity, corporate design, in welche gestalterische oder auch atmosphärische Richtung soll mein Unternehmen, meine Marke in dem Sinne auch gehen.

    Ist jetzt natürlich alles ein bisschen oberflächlich formuliert. Aber sich da einfach noch mal Gedanken zu machen. Ich glaube, wenn man da so paar Sachen für sich definiert, muss man nicht alle paar Jahre halt sagen, ich brauche was Neues, weil das irgendwie nicht zu mir passt oder nicht mehr zu mir passt. Weil man dann einfach schon in der richtigen Richtung auf jeden Fall unterwegs ist. Und dann kann man halt von dort aus kleine Anpassungen machen, wie mit so einem Framework, wenn man das möchte.

    Jan (webGefährte)
    Gute Hinweise. glaube, ist absolut relevant und wichtig und ist auch vielleicht so bisschen der zusätzliche Impuls, den vielleicht ein, wie nennt man es so schön, so ein Baukastensystem, was man sich im Do-it-yourself selber zusammenklickt, was dort ja dann auch nicht

    nicht einfließen kann. Das ist dann einfach auch die menschliche Komponente mit jemandem zusammenzuarbeiten, der nicht wie ich selber vielleicht Ernährungsberater oder Moderator ist, sondern der sich mit Webdesign Tag ein Tag aus beschäftigt. Das sind dann Impulse, die man von dem oder ihr dann auch entsprechend bekommen kann und dann natürlich auch zukunftssicherer aufgestellt zu sein. Absolut valider Punkt.

    Ich glaube, man hat dann sicherlich aber auch den einen oder anderen, sagt, hey, ich bin jetzt in einem anderen Lebensabschnitt angekommen und ich mag das Pink nicht mehr. Was ich da drauf habe, ganz plakativ nur mal gesprochen. also diese Sichtweise, dafür sind wir ja alle Menschen, die kann dann trotzdem noch kommen. Aber wenn man wenn man unser heutiges Thema tatsächlich mal so denkt. Wie kann ich nachhaltig und und auch

    zukunftssicher aufgestellt sein und dann bei seinem Webseitendesign schon darüber nachzudenken, wie kann ich den Anpassungsaufwand der Auf mich Zukunft möglichst so minimieren, dass entweder eine Veränderung meines Business Modells oder auch tatsächlich irgendwie

    besinntes Farbschema, was nicht mehr zeitgemäß ist, wenn sowas mal ausgetauscht wird, dass ich das schon von Anfang an mitdenke und dann mit einer solchen Bibliothek, wie du sie beschrieben hast, dann auch effizient umsetzen kann. Vielleicht noch einen Aspekt. Ich glaube, dann haben wir das mal ganz gut umrundet heute. Seit dem 28.06. haben wir ja alle die

    die verbindliche Vorgabe uns auch mit dem Thema Barrierefreiheit zu beschäftigen. Und warum werfe ich das jetzt noch ein? Weil es ist tatsächlich eine andere Anforderung. Das, was wir bisher gesprochen haben, das kommt ja auch so bisschen von innen. Also was will ich als Unternehmer? Und was gefällt mir? Was glaube ich, was auch bei meinen Kunden gut ankommt?

    Das Thema Barrierefreiheit ist ja eine Geschichte, die wird uns jetzt auf der einen Seite kann man sagen rechtlich aufdiktiert. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass das absolut relevant und wichtig ist, dass wir uns mit diesem Thema beschäftigen und sagen die Webseiten sind für alle gleichermaßen gut konsumierbar. Egal ob sie mit oder ohne Brille oder vielleicht auch mit einem

    Vorlesegerät auf diese Webseite kommen. Und von daher absolut ist da eine Daseinsberechtigung. Was mich jetzt interessiert, wie so deine Gedanken da sind. Also wahrscheinlich rennen dir die Vereine oder die Unternehmen auch die Bude ein und sagen, hey, was muss ich jetzt eigentlich machen? Ich bin in dem Thema nicht so tief drin. Aber auch das ist ja eine von außen

    initiierte Veränderung, die etwas auf der Webseite notwendig macht. In irgendeiner Art und Weise eine Überarbeitung oder Anpassung. Vielleicht können wir hier nochmal kurz abbiegen und sagen, wie du da drauf blickst und sagst, wie passt das vielleicht auch in mein Programm statt Projekt Ansatz und welche Tipps würdest du dazu vielleicht noch geben?

    Tim
    Ja, super gern. Also Fragen kommen dazu auf jeden Fall vermehrt, weil es eben alle betrifft irgendwie. Aber man muss natürlich auch dann die Unterscheidung machen. Jetzt mit dem 28.06. das betrifft erst mal nur Webseiten, die ab jetzt erstellt werden, die neu erstellt werden. Webseiten, die vor dem Datum schon

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    bestanden die schon gab die haben zeit bis 28 6 2030 meine ich und dann ist für die auch deadline aber genau wie doch gesagt dass es eigentlich was von von außen auferlegt ist aber wenn man ja

    Wenn man es aus unternehmerischer Sicht sehen möchte, kann man natürlich auch sagen, ok, damit erweitere ich ja auch nur meine Zielgruppe oder hole noch mehr Menschen ab, denen ich vielleicht helfen kann und schließe die nicht aus, weil sie meine Webseite nicht nutzen können. Und ich finde es auch super relevant und für alle, die jetzt erst mal einen schnellen Einstieg haben wollen. Es gibt Plugins dafür, die die erst mal grundlegende Funktion für

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    Leute mit Einschränkungen bereitstellen, wie zum Beispiel schnelles Text vergrößern oder gewisse Dinge ausblenden oder noch mal eine dickere Linie ⁓ eine Schaltfläche, damit das besser hervorgehoben wird oder den Kontrast verändern oder so. Solche Plugins bringen das schon mit und die kann man relativ schnell einrichten. Das andere, das wirklich

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Tim
    höhere Level ist dann, sofern es die Page-Bilder hergeben, kann man das auch in Einstellungen, in manchen Einstellungen auf Code-Ebene machen. Da gibt es verschiedene Arten, Weisen, was man da oder verschiedene Dinge, die man da berücksichtigen muss. Da will ich jetzt nicht darauf eingehen, aber das geht dann schon in die Programmier-Richtung so ein bisschen. Da muss man sich damit vielleicht schon bisschen auskennen.

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm. Mhm.

    Tim
    Genau.

    das

    Jan (webGefährte)
    Wir haben zu dem Thema tatsächlich auch noch einen anderen Podcast, der ist noch nicht online, der wird aber in den nächsten vier Wochen auch online gehen. Also für diejenigen, die das aus dem Aspekt der Barrierefreiheit mit ihrem Webdesign noch mal beleuchten wollen, lade ich gerne ein. Da auch ein

    auch mal rein zu hören. Für mich war es eigentlich heute war dieser Aspekt der Barrierefreiheit eigentlich nur ein Beispiel, wo ich sage, die Art und Weise, wie ich eine Webseite strukturiere, auf verschiedene Arten von Anforderungen so flexibel wie möglich auch vorzubereiten.

    Da kommt dann dieses Thema Barrierefreiheit jetzt die Ecke. In zwei Jahren, weiß ich nicht, digitales Chancengesetz, kommt wieder eine andere Facette. der Hintergrund ist ja immer, wie kann ich das, was ich auf der Webseite…

    an Inhalten anbiete. Also für jemanden, eine digitale Visitenkarte hat mit einem, ich nenne es immer so einen Einseiter, so ein One-Pager, für den ist so eine Neuerung und Anpassung nicht so der große Aufwand. Aber wenn jemand sagt, ich produziere jede Woche alle zwei Wochen oder einmal im Monat und das schon über Jahre, Blogbeiträge.

    Und ich muss plötzlich alle diese Blockbeiträge in irgendeiner Art und Weise an eine Anforderung anpassen. Dann ist das eine Sache, wo ich tatsächlich auch …

    eine Herausforderung für mich selber produziere. Und jetzt immer davon ab, immer angenommen, dass diese Blockbeiträge auch weiterhin immer relevant sind und ich die auch immer weiter veröffentlicht lassen möchte. Ich kann sie natürlich auch irgendwann abklemmen. Aber wenn sie Teil meiner Marketingmaßnahmen sind, dort draußen meine Kunden oder auch Interessenten zu bedienen.

    dann ist das ist so ein Thema, welche Aspekte versuche ich beim Design meiner Webseite schon am Anfang einfließen zu lassen. Du davon gesprochen, die einfach mal hinzusetzen und da Gedanken zu machen aus unternehmerischer Perspektive. Und da heute mit unserer Folge einfach noch ein paar andere Facetten mal reinzuwerfen, zu sagen, woran kann ich auch denken oder welche Fliege kann ich damit gleichzeitig auch noch mit erschlagen. Also nicht so brutal rüberkommen hier, aber

    In dem Fall bitte als in dem Fall auch als als Sprichwort verwenden. Einfach nur mal über den Tellerrand hinaus schauen und und und da ein ein kluges Design wählen und damit sich vielleicht auch der eine oder anderen Herausforderung, da andere die die in Zukunft auf mich lauert, die vielleicht auch jetzt schon so ein bisschen zu antizipieren und vorzudenken. Hast du noch irgendein Tipp irgendwas, Tim, wo wir

    Was wir noch nicht beleuchtet haben heute, wo du sagst, aber da stolper ich immer wieder darüber mit in meiner Arbeit. Die, die du hier gerne noch einen Tipp, den du noch weitergeben möchtest.

    Tim
    Das einzige was ich vielleicht mitgeben würde ist, dass man nicht überoptimieren sollte. Also es gibt so viele Themen die man berücksichtigen kann, berücksichtigen sollte. Ich du kennst es ja selbst auch bei SEO, das ist ein riesiges Thema. Und das gleiche sehe ich auch bei

    Jan (webGefährte)
    Mhm.

    Mhm.

    Tim
    Ja, auch bei Barrierefreiheit, aber auch bei dem CO2-Fußabdruck. Sobald wir in die Richtung etwas optimieren und das viele Leute machen, gibt es ja schon eine gute Bewegung in die richtige Richtung. man kann, also ich will niemanden abhalten, das bis ins letzte Detail zu optimieren, aber es ist halt ein Aufwand und kleine Änderungen bringen auch schon

    Jan (webGefährte) (1:00:24)
    Mhm.

    Tim (1:00:28)
    viel mit sich.

    Jan (webGefährte) (1:00:28)
    Absolut. Das finde ich, ja vor allem auch als wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten ein sehr, sehr nützlichen Hinweis. Tim, jetzt mache ich dir nun mal die Tür auf und sage, wenn sich jemand für dein Thema interessiert und mit dir in den Austausch treten möchte, was ist denn so dein präferierter Kanal? Wo erreicht man dich am besten?

    Tim (1:00:50)
    Ja, seit Neuesten kann man mich auch über LinkedIn erreichen, weil mir das ans Herz gelegt wurde. Aber ansonsten kann man mir auf Instagram folgen. Das ist tim-eichhorst und ich meine auch auf LinkedIn.

    Jan (webGefährte) (1:01:04)
    Mhm.

    Tim (1:01:06)
    Auch auf linken. Okay. Und ansonsten kann man mich auch über meine Website erreichen.

    Jan (webGefährte) (1:01:07)
    Suche ich raus, klebe ich in die Show notes mit rein. Alles gut.

    Ich habe noch keinen gehört, der gesagt hat, ich gebe dir meine Telefonnummer. Ruf mich einfach an. Interessanterweise wachsen wir da aus einer Welt raus. ja, LinkedIn und auch Webseite sind natürlich notiert. Für die Folgenseite klebe ich da mit drauf. Und dann würde ich sagen, lieber Tim, danke für eine sehr inspirierende Folge. Also du hast eine sehr ruhige Art und ich muss ehrlich sagen,

    auch eine Art und Weise, wie du durchdacht antwortest, spricht mich sehr an. Du hast uns gezeigt heute, dass Webdesign mehr sein kann als nur eine Fassade, nämlich auch vielleicht ein nachhaltiger Motor. Ich spiele so ein bisschen auf deine Bibliothek an damit für Sichtbarkeit, Vertrauen, aber auch so für so bisschen digitale Verantwortung, die man dort übernehmen kann als Unternehmer, wenn man das möchte. Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg.

    Gute Gespräche, klare Strukturen und Websites, die nicht nur performen, sondern auch berühren, begeistern und verbinden. Schön, dass du da warst.

    Tim (1:02:20)
    Ich danke dir, vielen Dank nochmal für die Einladung. war ein sehr schöner Austausch.

    Jan (webGefährte) (1:02:24)
    Gern gesehen.

    Jan (webGefährte) (1:02:25)
    Heute haben wir gelernt, gutes Webdesign ist kein fertiges Produkt, sondern ein Prozess. Wer seine Webseite als lebendiges System versteht, kann sie nicht nur pflegen, sondern auch strategisch weiterentwickeln, ohne sie alle fünf Jahre komplett neu bauen zu müssen. Besonders spannend fand ich Tims Perspektive.

    Nicht was gefällt mir, sondern was funktioniert für meine Zielgruppe. Und zwar langfristig, nachhaltig und mit klarer Struktur. So entsteht nicht nur ein schöner Auftritt, sondern ein funktionierendes Fundament für dein und mein Online-Marketing. Ob CO2 sparsam, durch schlanke Themes, performantes Hosting ohne Page-Bilder oder

    kleine Facelifts per Musterbibliothek. Wir haben gesehen, dass wir Solo-Unternehmer mit dem richtigen Setup viel erreichen können und dabei Kosten und Ladezeit und sogar Barrieren reduzieren können. Nun meine Frage an was funktioniert für dich als Fundament? Ich freue mich auf deine Antwort an Jan(at)webgefaehrte.de

    In diesem Sinne, mach aus deiner Webseite keine Baustelle, sondern eine Bühne für dein Business, deine Botschaft und deine Besucherinnen. Denn was zählt, ist nicht das nächste Re-Design, sondern der nächste echte Dein Jan Czichos.

    Folge als Video

    Jan Czichos im Gespräch mit Andreas Schönfeld über KI-gestützte Strukturarchitektur und moderne IT-Beratung.

    Erwähnte Personen und Veranstaltungen:

    • German Web Awards 2022: Ein Branchenpreis, der jährlich deutsche Webagenturen in Design, technischer Umsetzung und Kundenzufriedenheit auszeichnet.
    • Manga und Anime: Japanische Comic- (Manga) und Animationskultur (Anime), oft mit starkem Einfluss auf visuelle Stile, Erzählformen und Fandoms weltweit.
    • Steve Cohen (Autor): Steve Cohen ist ein US-amerikanischer Autor und Jurist, der über Politik, Bildung und öffentliche Themen schreibt.

    Show notes

    Begriffsklärung:

    • Barrierefreiheit: bedeutet, dass digitale Inhalte für alle Menschen zugänglich sind, auch mit Einschränkungen. Für Online-Marketing stärkt Barrierefreiheit nicht nur Inklusion, sondern auch Reichweite.
    • CO2-Fußabdruck: Der CO2-Fußabdruck misst die Menge an Treibhausgasen, die durch Aktivitäten oder digitale Prozesse entstehen. Einzelunternehmer können ihren CO2-Fußabdruck durch nachhaltiges Hosting und effiziente Webseiten reduzieren.
    • Code Snippets: sind kleine, wiederverwendbare Programmcode-Abschnitte. Für Einzelunternehmer und Webentwickler sparen Code Snippets Zeit und gewährleisten saubere, effiziente Website-Funktionalität.
    • CSS Framework: Ein CSS Framework ist ein vorgefertigtes System aus Design-Regeln und Layout-Komponenten für Websites. Einzelunternehmer profitieren von einem CSS Framework, um professionellere Seiten schneller zu erstellen.
    • Facelift: Ein Facelift einer Website bezeichnet ein optisches und funktionales Update ohne komplette Neuentwicklung. Einzelunternehmer profitieren von einem Website-Facelift, um modern zu wirken und die User Experience zu verbessern.
    • Medienbeschriftung: Eine Medienbeschriftung ist der erklärende Text oder Alt-Tag, der Bilder, Videos oder Grafiken beschreibt. Einzelunternehmer verbessern mit Medienbeschriftungen die Barrierefreiheit und SEO ihrer Inhalte.
    • Nachhaltigkeit: im Web bedeutet, Ressourcen effizient zu nutzen und umweltbewusst zu agieren. Dies kann ein positiver Differenzierungsfaktor für Einzelunternehmer sein.
    • Page-Builder: Ein Page-Builder ist ein visuelles Werkzeug zur Erstellung und Bearbeitung von Webseiten ohne Programmierkenntnisse. Einzelunternehmer profitieren von einem Page-Builder wie z. B. Elementor, um flexibel Inhalte zu gestalten und ihre Online-Präsenz eigenständig zu pflegen.
    • Redesign: Ein Redesign ist die umfassende Überarbeitung von Struktur, Design und Funktionalität einer Website. Für Einzelunternehmer kann ein Redesign entscheidend sein, um modern, benutzerfreundlich und SEO-optimiert zu bleiben.
    • Sichtbarkeit: beschreibt, wie oft und wie gut ein Unternehmen oder eine Marke online gefunden wird. Für Einzelunternehmer ist hohe Sichtbarkeit entscheidend, um Kunden ohne großes Werbebudget zu erreichen.
    • Theme: Ein Theme in WordPress bestimmt das Design und Layout einer Website. Einzelunternehmer wählen ihr Theme, um das Erscheinungsbild ihrer Marke zu gestalten und die Nutzerführung zu optimieren.
    • Webdesign: umfasst die Gestaltung und Strukturierung von Webseiten, um sie benutzerfreundlich und ästhetisch ansprechend zu gestalten. Es ist entscheidend für Einzelunternehmer, da ein gut gestalteter Webauftritt die Professionalität und Glaubwürdigkeit stärkt.
    • WebP: ist ein alternatives Bildformat, das von Google entwickelt wurde. Bilder werden dabei mit einem relativ geringen Qualitätsverlust stark komprimiert.
    • WordPress: ist ein Open-Source-Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Webseiten einfach zu erstellen und zu verwalten. Es ist besonders relevant für Einzelunternehmer, da es eine kostengünstige und flexible Plattform für den Aufbau einer professionellen Online-Präsenz bietet.
    Bonusmaterial

    Checkliste: 7 Webdesign-Hebel, die sich für Solo-Unternehmer wirklich lohnen

    Ein kompletter Relaunch ist selten nötig – oft reichen gezielte Maßnahmen, um Performance, Usability und Sichtbarkeit deiner Website zu steigern. Dieses Bonusmaterial zeigt dir, worauf es wirklich ankommt.

    Setup: Der richtige Start

    Investiere in ein schlankes Fundament:

    • Wähle ein leichtes WordPress-Theme (z. B. Astra, GeneratePress)
    • Vermeide Page Builder – nutze den nativen Gutenberg-Editor
    • Verwende Site-Templates statt teure Einzelanpassungen
    • Nutze ein eigenes CSS-Framework oder eine leichtgewichtige Bibliothek

    Nachhaltigkeitstipp: Wähle einen Hoster mit grünem Strom und kurzen Datenwegen (z. B. RAIDBOXES, Biohost)

    2. Performance: Schnell lädt, wer klar denkt

    Technische Maßnahmen für Ladezeiten unter 2 Sekunden:

    • Nutze WebP für Bilder (von Google bereitgestellt)
    • Hoste Schriftarten & Icons lokal
    • Vermeide unnötige Plugins und Skripte
    • Seitenübergreifender Einsatz von Design-Bibliotheken spart Ladezeit

    Ergebnis:

    • Bessere User Experience & SEO
    • Weniger Absprünge – mehr Conversions

    3. Design-Strategie: Frisch bleiben ohne Redesign

    Optische Wartung statt Relaunch alle 5 Jahre:

    • Nutze cloud-basierte Styles & Pattern Libraries
    • Plane kleine Design-Facelifts jährlich ein („Facelift-as-a-Service“)
    • Ermögliche einfache optische Anpassung durch Regler (z. B. Kartenradius, Farben)

    Praxis-Tipp: Setze dich 1x im Jahr hin und frage dich: Spiegelt meine Website noch meine aktuelle Ausrichtung und Zielgruppe wider?

    4. Barrierefreiheit: Pflichterfüllung mit Mehrwert

    Umsetzung im Workflow:

    • Alternativtexte direkt beim Bildupload pflegen
    • Farbkontraste mit Tools prüfen (z. B. WebAIM Contrast Checker)
    • Automatisierte Untertitel für Videos (z. B. mit Veed.io)
    • Schnelllösung für Barrierefreiheit: WordPress-Plugin wie „One Click Accessibility“
    • Gesetzliche Pflicht ab 28.06.2025 (BFSG) für neue Websites – besser früh starten

    5. Denkweise: Webdesign als Regelbetrieb

    Denk nicht in Projekten, sondern in Prozessen:

    • Plane jährliche Wartung & Mini-Optimierungen
    • Dokumentiere technische Grundlagen & Assets
    • Entwickle ein einfaches System, das du selbst oder im Team pflegen kannst
    • Lieber dauerhaft solide als kurzfristig „perfekt“

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